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Frida.
Gute Nacht, Herr Borkman.
(Ab durch die kleine Tapetenthür im Hintergrund links.)(Borkman geht in Gedanken an's Klavier hin und will es zumachen,unterlaßt cs aber. Sieht sich um in all der Leere und fängt dannan auf und ab zu schlendern zwischen der Ecke am Klavier und derrechten Ecke im Hintergrund, — fortwährend rastlos und uuruhighin und her. Schließlich geht er au den Schreibtisch, horcht in derRichtung nach der Fliigelthür hin. nimmt schnell einen Handspiegel,besieht sich in demselben und rückt seine Halsbinde zurecht.)
(Es klopft an die Flügelthür. Borkman hört das Klopfen, wirftschnell einen Blick dahin, schweigt aber.)
(Nach einer Weile klopft es wieder, diesmal stärker.)
Borkman
kam Schreibtisch, die linke Hand ans die Tischplatte stutzend, währenddie andere, zwischen zwei Roikknöpfen eingesteckt, auf der Brust ruht).
Herein!
(Wilhelm Foldal tritt behutsam ein. Er ist ein Mann von ab-gcarbeitetem Aussehen, gebeugter Haltung, sanften, blauen Augenund dünnem, langem, grauem Haar, das ihm über den Rockkragenherabfüllt. Unter'm Arm trägt er eine Mappe. Er hält einenweichen Filzhnt in der Hand und hat eine große Hornbrille, die erauf die Stirn hinaufschiebt.)
Borkman
(verändert seine Stellung und blickt den Eintretenden mit einem Ge-misch von Enttäuschung und Befriedigung an).
Ach, du bist's blos.
Foldal.
Einen schönen guten Abend, John Gabriel. Ja,da bin ich.
Borkman
(wirft ihm einen strengen Blick zu).
Mir scheint übrigens, du kommst gehörig spät.