Frau Borkmau
(in leidenschaftlicher Erregung).
Du willst Von mir fort! Zu den fremdenMenschen willst du! Zu — zu — nein, ich willden Gedanken gar nicht denken!
Erhard.
Bei denen brennen viele Lichter. Und junge,fröhliche Gesichter sieht man da. Und dort giebt'sMusik, Mutter.
Frau Borkmau
(deutet nach oben).
Da droben giebt's auch Musik, Erhard.
Erhard.
Ja, gerade die Musik, — die ist es, die michaus dem Hanse treibt.
Ella Reuthen».
Gönnst du deinem Vater das bischen Selbst-vergessen nicht?
Erhard.
Doch, das thue ich. Tausendfach gönn' ich'sihm. Wenn ich's nur selber nicht anhören muß.
Frau Borkmau
(blickt ihn ermahnend an).
Sei stark, Erhard! Nur stark, mein Junge!Vergiß niemals, daß du deine große Mission hast!
Erhard.
Ach, Mutter, — verschone mich doch mit den