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Erhard.
In der Zeit, als ich bei dir war, sagte ich dirso oft, du solltest mit dem Arzte reden.
Ella Rcnthcim.
Ach, da, wo ich wohne, ist ja keiner, zn dem ichrechtes Zutrauen habe. Und außerdem war's ja da-mals noch nicht so schlimm.
Erhard.
Steht's denn jetzt schlechter mit dir, Tante?
Ella Ncntheim.
Allerdings, mein Junge, es steht schon etwasschlechter mit mir.
Erhard.
Aber doch wohl nicht gefährlich?
Ella Rentheim.
Nun, wie man's eben nimmt.
Erhard (eifrig).
Ja, aber weißt du was, Tante Ella, — danndarfst du so bald nicht wieder nach Hause reisen.
Ella Rcnthcim.
Das werde ich wohl auch nicht thnn.
Erhard.
Du mußt in der Stadt bleiben. Hier hast duja nur zu wählen unter den besten Ärzten.
Ella Rcnthcim.
Das war auch meine Absicht, als ich von znHause abreiste.