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Frau Bvrkinan.
Er weis; es jetzt besser. Du hattest ihm ein-gebildet, es geschähe um mich zu schonen und —und ihn im Saale droben —
Ella Renthcim.
So war es auch.
Frau Bvrkinan.
Davon glaubt jetzt Erhard auch nicht die Spur.
Ella Renthcim.
Was hast du ihm denn für einen Glauben bei-gebracht?
Frau Bvrkman.
Er glaubt, was wahr ist, daß du dich unserschämst, — daß du uns verachtest. Oder thust dudas etwa nicht? Gingst du nicht seiner Zeit mitdem Plane um, ihn ganz von mir loszureißen?Besinne dich, Ella. Du weißt es gewiß noch.
Ella Renthcim lablehnendi.
Es war zu der Zeit, als der Skandal amärgsten war. Als die Sache vor Gericht gebrachtwurde. — Ich hege jetzt nicht mehr solche Gedanken.
Frau Bvrkman.
Das würde dir auch nichts nützen. Denn waswürde sonst aus seiner Mission! O nein, weiß du!Ich bin's, die Erhard nötig hat, — dich braucht ernicht. Und darum ist er für dich dahin! Und dufür ihn!
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