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Frau Borkman.
Glaub' ich's nicht!?
Ella Ncnthcim.
Du hast dich nur hiueingeträumt. Denn wenndu daran dich nicht klammern kanntest, da würdestdu wohl am Leben rein verzweifeln.
Frau Borkman.
Ja freilich würde ich da verzweifeln. (Heftig.)Und das sähest du vielleicht am liebsten, Ella!
Ella Renthcim.
(richtet den Kopf in die Höhe).
Das sähe ich allerdings am liebsten, — wenndti dir nicht anders zu helfen weißt, als daß es überErhard hergeheu muß.
Frau Borkman (drohend).
Zwischen uns willst du treten! Zwischen Mutterund Sohn! Dn!
Ella Ncnthcim.
Ich will ihn frei machen von deiner Gewalt, —deinem Zwang, — deiner Herrschaft.
Frau Borkman (triumphierend).
Das gelingt dir nicht mehr! Du hieltest ihnumstrickt — bis zu seinem fünfzehnten Jahr. Jetzthabe ich ihn aber wiedergewonnen, weißt du!
Ella Ncnthcim.
So werde ich ihn wieder von dir zurückgewinnen!