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Kaiser Otto der Große
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Die Billinger. Hermanns Familie.

A. 971), v. Leutsch (Markgr. Gero S. 123 A. 222), Wersebe (LpangenbergNeues Vaterland. Archiv I, 62. 68). Am Ende kann auch Wedckind selbst nichtrecht daran glauben, und sehr zweifelhaft finden cs Waitz (Excurs 5 zu DünnigesOtto S. >95) und Stcindorff iS. 4).

Somit kommt man denn wieder auf das Oiirou. 8. Nidmsiis und seinenAnhang als alleinige Grundlage zurück Ich meine, wir werden entschiedensagen können, Hermann war weder dieses noch eines andern Billing Sohn,ihre Häuser sind überhaupt nicht blutsverwandt gewesen. Die Billinger warenein altes fränkisches Geschlecht nach Hrotsviths ausdrücklichem Zeugnis 6 vonder Herkunft Odas (Orimorä. ooeuoii. (Irruäsrsii. v. 22, 88. IV, 306):Oäit«. Viuuaoruui sisru äs stirps xoteutumVilia OiiluiiAi suiusäum prinoipis uimi.

Ebenso unzweifelhaft war Hermanns Geschlecht ein altsächsischeö sund zwarein vornehmes, denn von seinem Sohne Bernhard sagt die Grabschrist beiWedckind, Noten III, 109: lix uttavis olui'us, sack slarior aotidus sius. DerZeitgenosse Witger (88. IX, 304) gedenkt seiner als uobilissiiui priuaipisvooadulo Neriwanui und seine Tochter heißt bei Folquin Nutiiiiäs. 8axouieiAsusris sczuali uobilituts eonspisus). Dürfte man auf den Namen Wich-mann derartige Vermutungen gründen, so könnte man den Wichmann, der 811unter den Unterhändlern des dänischen Friedens war, und den, welcher 880bei Hamburg fiel (Xuu. Liuiisräi; Vuiä.) für seine Ahnen halten. So schonLeibniz (Xuu. imx. II, 583). Indem er beide als Großvater und Enkel ver-bindet, jenen zum Sohne des Grafen Bennith, Sohns Amelunqs, macht, dessenausführlich Karls des Gr. Urk. vom 1. Dec. 811 (Orr. Ousll. V, 549) gedenkt,indem er ferner diesen Bennith ideutificiert mit dem Bennicho der T'raäit.Vulä., kommt er zu dem später von Eccard, Scheidt, Schaukegl und sonst imwesentlichen vielfach wiederholten Stammbaume der Billunger. Erwiesen istkeine dieser Combinationen, alle sonstigen künstlichen genealogischen Gebäudezerfallen in sich.

Sind Hermanns Ahnen nicht nachzuweisen, so ist um so sicherer, daß erselbst Ahnherr eines großen Geschlechtes ward. Doch auch der Name seiner Frauerscheint erst im Oiirouioou 8. iVIiolmslis (p. 394): in cziio (so. esuobio)stiam aum uxois sun Ililäsgai'äs. liouoriüss sspultus sst. Die Braun-schweiger Reimchronik (Scheller S. 37, vgl. 39) berichtet:

Os iisrs imir, to sZts

» Oius Irorvs äs üsit NiläsAUi-ä,

wieder freilich mit dem Zusatze Dir sn rvsit Zeborsu lau ivilksr arä. Erfivdet sich dann mit dem Zusätze, sie sei 940 gestorben, in den Dxesrpta 8.Liasii und bei Botho >Osibuiti> 88. ll, 60, 111, 31>). sHildegard hieß auchdie am 3. Oktober >011 verstorbene Gemahlin Bernhards I.) Seine Kinderwaren Herzog Bernhard oder Benno: Oliistrnar. II e. 20, Xäaiu. II s. 21,Xuuaüsta 8axo 1002. 1037. 1059; Graf Liudiger: Xuu. (jusäliuburA. >011,Xäaiu. 1I .S. 44, Vita 8. Nsiuvesroi s. 14 (88. XI, 114), Xnu. 8axo a. a. O.;Suanehild, verheiratet mit dem Markgrafen Thictmar, dann mit Ekkehard:Hiistiu. IV e. 26, Xuu. 8axo 978. >002. 1029; Mahthild verheiratet mitBalduin von Flandern sdann mit Godfrid von Verdun): IVitAsr. AsneaioK.Xruulii vom. (88. IX, 304); Xustar. XliiiAlrem. (ebd. VI, 399), Xnual.8axo 1002. >037, sl?oi<guiui Odartular. 8iti>isuss sä. öusrarä I. Il p. 153;Ossta spissop. Viräuu. s. 9 (88. IV, 48). Weshalb Bethmann den Abschlußder ersten Ehe Mahthildcs, die schon 962 durch den Tod getrennt wurde, in dasI. 951 setzt (88. IX, 302 II. 1, 306 u. 10), ist mir unerfindlich. Sie starbnach den ^uu. Llauäinisus. (88. V, 25) im I. 1008, vielleicht am 25. Mainach dem Xssr. Ouusdurg.).

r) Letbniz (Lun. imx. II, 592), Scheidt a. a. O., Ayrer (Hormannus oktioio usan gsutsLUIuuxus S. 25) wollen die fränkische Abstammung nur auf Odas Mauer, andre nichl aufBillnng beziehen. Mit Unrecht: Giesebrecht I, 814. Daß dieser Stame auch sonst in Frankenbeimisch war, beweisen auch die Traditionen des Billunc und Bennicho an Fulda in Lberbarä.Iraä. k'ulä. V. 15, vrontcs S. 91. 9^. Vgl. Looarä. k'rLnoia or. 11,420; Orr. Ouslk. IV, 54V.