Hermann, angeblich Billings Sohn.
571
der Feind seiner Kirche, obwohl dem die Worte II c. 3 widersprechen. Adamist der früheste Vertreter der Tage, tie 100 Jahre nach Hermann, um 1075, dieAnfänge der Geschichte desselben vollständig umgewandelt hat. Auch hier ist ernoch norm iuAeuii äscorisc,us loriuas, cum pro wsrito stäsi ob stumilitatis,quam äowiuis st xaribus exstistuit lacils uotus; er zeichnet sich aus durchiuäustria, olüciis strsuuus aämiuistratis, iuäisio st iustitia, er wird carusin populo st clarissimus. Aber, ut aiuut, ist er paupsribus ortus pa-rsutibus, wird miuistsr Ottos, uutricius seiner Söhne, erhält vicss pras-lectorum, endlich äucatum 8axouias. Von diesem Ursprünge und Stufen-folge der Aemter weiß kein Früherer etwas: aber ebenso wenig weiß Adam denNamen Billing, weder für Hermann persönlich, noch für das Herzogsgeschlechtüberhaupt. Zuerst erscheint er meines Wissens in den Xuu. Oorbsisus. (bisIl17 reichend, aber gleichzeitig eingeschrieben, äatks bist!. I, 36) 968: Lt astsriliäelss obieruut ä'stiststarius st IliliiA.
Die späteren Geschichtschreiber, die entweder diesen Namen oder mit weiterenAusführungen die sagenhaften Züge Adams wiederholen, haben mehr oderminder umfassend gesammelt: Meibom, Viuäicias IlilinAiauas (88. rsr.8sxouic. III, 38 ff.), Leibniz (Xuu. imp. II, 578), Pfefsinger (Vitriariusillustr. II, 164; I, 386), Schlöpke (Chronik von Bardewick, Lübeck 1764 S. 156),Ahrer (üsrimauuus olticions au Asuts IlilliuAus, Gotting. 1761 S. 3. 17, einunbedeutender Nachtrag dazu ist sein üerimauuus 8Iavicus Gotting. 1763),Schaukegl (8piciIeA. sx agro IlilluuAauo S. 49), Wedekind (Hermann Herzogvon Sachsen S. 14), Waitz (zu Dünniges Jahrbüchern unter Otto I. S. 193).Es gehört zu unserer Ausgabe, diese Wandlung auf ihren verschiedenen Stusenzu verfolgen.
Zuerst als Sohn Billings wird Hermann genannt in dem Ostrouic. 8.Nicstaslis ImussturA. bis 1229 und wenig später verfaßt i88. XXIII, 394):terraru circa partes Xlbis iulerioris . . Ilermauuo, viro sZrsAio, tiliocomitis IlilliuAi libsrastilitsr commisit (sc. Otto). Daraus die GothaischeHandschrift der Repegowschen Chronik (sä. Schöne S. 33): Oat stsrtogäomuuäs äat laut di äsr DIvs Zal äs IrouiuA Otts suems säslsu mauus, äsrvas Asststeu Ilsrmau, äs rvas sous suss säslsu mauuss Zrsvsu LilliuASs.Die Reimchronik der Herzoge von Braunschweig, verfaßt nach 1291 (äs strouikslau 8asssu äoi'A 8clrslisr c. 12 T. 37):
Xu äsms ruiääsl äss lauäss rvas stssäteuII ^ äsu tiäsu Aar lormätsuI'Iiu Irsrs, äs Irsit Ilsrmau,
XIso sst loruomsu Iran.
8)'u laäsr IliliiuA rvas Asnauä,
X'iAt mer sie lau siusiu stuuus lauä,
VVäu äat sts lau Xäamss AssläutsIVsrs.
Ebenso ist er Billings Sohn in dem etwa gleichzeitigen Östron, äucumHruusrvic. et I.uueburA. (Osibuitü 88. rer. öruusvic. II, 14). In demans älteren Quellen schöpfenden Ostrouis. spisc. Vsräsusium (ebd. II, 214)heißt cs vom Bischof Amelung: stic luit lratsr illius äucis Hsrimauui, guivocabatur Illius IliiiAsti, <zusm Otto priurus impsrator ob msrita suacoustituit äucsm 8axouias, c(ui luuäavit scclssiam 8. Llicstaslis in stuus-burA. Hie sx stuwilibus uatus aä alta provsetus Ksuuit stc. Die Oom-piiatio cstrouoloA. bis 1410 (ebd. II, 64) nennt ihn nur äs pauperibusortus. In der Lüneburger Chronik bis 1121: Hs vear su lram burs gs-borsu up äsr stsiäsu tsto ImusborA iu susm stovs Asstetsu 8tubbsstssstorusb^ 8altorvs bslsgsu, siu vater stets II)äiuA uuäs rrar eu busr, äarumb'vstst mau von sstm uicstt to ssAASuäs, worauf dann die wesentlichsten Zügeaus Adam folgen. Corner mit Berufung auf das Ostronisou 8axouum nenntihn (Lcsarä. corp. scriptor. II, 539) stlius IViiiugi rustici äs 8tubstsstssstoruäistauts a stuueburAv per 6 miliiaria. Stadtwcg Ostrou. 8axouias bis 1441ist er Billings Sohn sn arm mau äs wart su grot t)'rauus (Osibuitü