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Isutonioum rsguum.
sDeutoniai rsgss, rsßnum, xriuvixas, virtus (x. 255 und sonst oft), dasalles ist ihm ganz geläufig und selbstverständlich geworden. Eine Erinnerungaber an den älteren Sprachgebrauch ist es, wenn er noch Liailia und Osrmaumzusammenstellt (p. 236) und davon nicht allein Sachsen, sondern auch Schwaben,Baiern und Thüringen unterscheidet, so daß für jene Bezeichnungen nur Loth-ringen und das östliche Franken übrig bleiben: vgl. p. 164. 168. 190. 194.Doch das war nur eine Ausnahme. Desgleichen sprechen die Altaicher Jahr-bücher von dem Nautonieurn rsZuum g. 1038. 1042. 1053. 1060, vgl. 1061.1068.>)
Im Allgemeinen wird man nicht in Abrede stellen können, im Lause einesJahrhunderts hatte bei den Geschichtschreibern der Gedanke wie der Name desdeutschen Volkes als Einheit die Oberhand gewonnen: es war das nur derAusdruck der lebendigen Einheit, die Heinrich und Otto begründet hatten.
I) Giesebrecht a. a. O. fügt noch hinzu: in einer Speirer Urk. vom ?. 1094: in hus-Ubet.nrds rsxni llieutonloi (Remlina Urkundenb. v. Speier S. ÜS), Der Ausdruck 1?6ut0nieL xatrikfindet sich meines Wissens zuerst um 1080 und zwar fast gleichzeitig bei einem schwäbischen undfränkischen Annalisten (68. V. 317. 563).