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Kaiser Otto der Große
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Die Kaiserin Adelheid. Die engere Heimat.

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jheilte sie, aufgeschürzt wie eine Bäuerin, noch in ihren spätestenLebensjahren mit beiden Händen so unermüdlich aus, daß ihr zuletztdie Kräfte versagten. Ihrer Fürsorge erfreute sich besonders das KlosterPeterlingen in Burgund, die Stiftung ihrer Mutter, Quedlinburg,der Sitz ihrer Tochter, das Salvatorkloster zu Pavia und Selz, ihreeigenen Schöpfungen. H Als sie sechsundzwanzig Jahre nach ihremGatten am 17. December 999 starb, zeugten die Wunder an ihremGrabe zu Selz im Elsaß bald von ihrer Heiligkeit.

Nächst der eigenen Familie stand Otto, wie früher seinem VaterHeinrich, der sächsische Stamm am nächsten. -) Das östliche Sachsenund das daran sich schließende Thüringen waren innerhalb der großenseine engere Heimat, in der er am liebsten und längsten weilte. Außerdem vor allem begünstigten Magdeburg und Quedlinburg, der Stif-tung seiner Eltern, sahen hier auch kleinere, jetzt fast verschollene Orte,wie Werla, Wallhausen, Dahlum, Brüggen u. a., nicht selten SkAkönigliche Hoflager in ihrer Mitte. Nach Sachsen besuchte Ottodas rheinische Franken am häufigsten, das seit dem Untergange Eber-hards unmittelbar unter die Krone gestellt war. Seltener kam ernach Schwaben, fast nur auf den italienischen Zügen, ebenso seltennach Baiern, das er freilich in den beiden großen Aufständen unterseiner Regierung zu unterwerfen hatte. Unter allen deutschen Königs-

perum in eoslestss äsportnnäunr tlissnuros Inlnri nionts stinsnänrs non clsstitit; Vlristrnnri Oliron. II e. 28: Ounntum vv>N prolidsrntions nnimns ssuioris suiinst XvtlrsIIisiclis inperntrix inviAilnvsritusgus in tinsm, clietis no» vrilst eonprsksnäi neo tnetis; ^nnnlistn 8nxo002 (88. Vl, 637); Vitn 8. Knclärons e. 34 <88. IV, 484): snnetn Xcleloi-äis nuAustn . . nt omne8 vsuos rsliuioni nmivos novsrnt, dune e;uoguedsntum viruin sinesro »mors cliliAsdnt.

9 Oäilouis dipitapd. XUnidsicins o. 0. 13 ; Vliietrnnri Odron. IV o. 27;Xnn. Xr^entin. UVV (88. XVtt, 87); Herzog Ernst o. 41 (Haupts Zeit-schrift VII, 251).

^1 Von Heinrich hebt dies Widnkind hervor (I o. 3V; II s. 6), ebensoVdistinnr. I. I s. 10: Xd I>oe . . I4sinrieo st sueosssoridus suis uso;usdue 8sxonss elevnti et in onnnbus sunt donornti; VI s. 8: 8nxoninin . .seouritntis ne toeius udertntis c;unsi tlorigsrnnr pnrnclisi aulnin; Xnn.ljusälinduiA. 1021 : SS sunc;us omnis. nursns 8nxonuin, snxen eoränZersntium tiüsi soinmonclnns, in c;uidus pntrss. sesptriAsri inipsrntorssviäsl. . ., vinesnäo rkKnnntss, rsgnnnclo truotuoss inrpsrnntes ürnnssininnrspsi intixsrnnt nnedorarn; <;uos^us reKni eolumnnin prolitsiulo inuni-msno;u6 eg'i'Stz'ünn son^nuclenclo, pnsiterumqus derouin Asrmsn inolituin,vssts tvAntn, secl nunc;unin vsl ssro seissurn eontinuo inäutum Arntu-Inncio, nil illis sxsepto ciso eoAnntoc;us sldi äinäsinsts prnsterrs stucisnilo,pntsrno clilsxernnt etleotu; IVickuIr. III s. 14: regennzus qusnr in Vrnneinpsns peräiciit, in pntrin nniKnikies rsespit. Auch für Hrotsvith, welche(Oestn Oääonis v. 4 ff.) das Reich ausieht als von den Franken nbergegangen olnrnrn Asntein 8nxonnm, ist Otto prinrus 8nxonum rsx post pstrsmstrsnuoruin (krimorclin Onnäsrsdsinr. v. 5i>6). Vgl. oben S. 62, Wall;Heinrich S. >14. Dem Mönche Benedict von Soracte ist Otto durchaus der8nxonieus rsx s. s. 35. 36. 38. 30 seiner Chronik (88. III, 717710),Lklcsdnräi Onsus 8. OnIIi (88. II, 104): quoä euin rsZs 8nxon!so ssn-tiret insiinulnturn. Auch die Vitn blnluliili.!. nnt. e. 4 spricht von einem8sxonieuin inpsrium; Koclnit. Olndsr Ilistor. I e, 3: Otto rsx 8nxonum;e.4: suinpssrunt Imperium Romnnoruin rsASs 8»xouuin. Vgl. obenS. 330 A. 3.