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Richarius oder Adalbert 968.
Schenkung von Gütern entschädigt, st Die anwesenden Bischöfe, derenZahl auf 34 angegeben Wird, bekräftigten durch ihre Unterschriftdiese Abmachungen, die überdies der päpstlichen Bestätigung unterlagen.
Zum ersten Erzbischöfe der neuen Metropole soll Otto ursprüng-lich den dritten Abt des Morizklosters Richarius bestimmt haben,nachdem dessen beide Vorgänger Anno und Othwin bereits Bischöfevon Worms und Hildesheim geworden. st Ein Brief aber, der ihmheimlich überbracht wurde, mit irgend welchen Anschuldigungen,stimmte ihn, so wird erzählt, gänzlich um, und er lenkte nunmehrseine Wahl auf den vormals für Rußland geweihten Bischof Adal-bert, den einstigen St. Mariminer Mönch, seit zwei Jahren Abt vonWeißenburg. 3) Ohne Zweifel war diese Umstimmung des Kaisers,
st Aunslists 8sxo 968 : Igitur inperator soäsm tsmpors mults donsüsidsrstaäsnsi selssis et saneto 8tspirsuo oontuiit. Die Abtretung Halber-stadts wird in dem Berichte über die Synode dnrchaus als Tausch dargestellt(kssto in prs.888ntia.ruin pari sstimstions souaswdio>: lisespit sutsm sävieem sd iinpsrators in partsin st utilitatsin suas asssissias omusmässimstiousm in HosZorvs, ut terminatur in ünviis 8sis, IViUsrvürs et^Vippsrs, eum omni posssssious gusm äs sdbstis . . Hsrolvsskslt iäsmimpsrstor egus eoininutatious ssguisisrst. Bereits von Leutsch (MarkgrafGero S. 126 A. 229) fand in dieser Angabe einen Widerspruch mit der vonThietmar (1l e. 141 gemeldeten Abtretung an Merseburg, wie auch weder derXuusl. 8axo noch die kssts spisoop. üalbsrstsä. etwas davon erwähnen.Er verweist mit Recht auf eine Mainzer Synode von 1133, die nach langemStreite mit Halberstadt dem Hersfelder Abte die Kirchen zu Allstedt, Riestedt,Osterhausen ourn omni ässiinatious äs Vrisssnslslä st HssssZs zusprachund vom Kaiser (26. Oct. 1134) und Papste bestätigt wurde (Weuck Hess.Landesgesch. II Urkb. 81—84, 8t. 3300). Bereits Otto II. aber machte am20. Mai mit dem Abte Gozbert von Hersfeld einen Tausch äs äsoimatiouidussuustis, c>uss in Vrssinsvsläs st HssssZs vwus sst po3siäsrs, begrenztdurch Wipper, Wilderbach, Saale u. s. w., um sie an Memleben zu geben>Wenck a. a. O. 31—33, 8t. 740). Wenn Grosfeld (Vs sroluspiso. Nsgäsb.oriAin. p, 43 n. 2) auf die Urk. Ottos vom 30. Merz 948 hinwsist tv. Usins-inann Ooä. ^.nlisit. I, 15, 8t. 148), so wird darin doch nur ein Theil jenerZehnten von Hersfeld eingetauscht, nämlich Wormsleben und Widerstedt mitden dazu gehörigen Zehnten am nördlichen Ufer des Wilderbaches, und diesewerden ferner an St. Moriz in Magdeburg vergabt. Der ursprüngliche That-bestand bleibt jedenfalls unklar.
st Vdistinar. II s. 14: Imperator voeavit aä 86 Ilioüariuin IVIaAsäs-vurAsusis seolssis sddstsm tsreium (seit 954), — nam Xnno st Otrvinus.tune spiseopi, prsluorunt si — volsns Iruus äi^nitsts ssssräotsii äs-eorsrs. 8eä viss gusäsm spistols, guss eiaueulum sibi äslsrsdstur,omisit, daraus der rlmnsl. 8sxo und die ^.rm. NsZäsU., sowie das Olironis.Lla^äub. (p. 273), welche letzteren beiden durch ein sichtliches Misverständnisder Worte Thietmars schreiben: sorsm Xnnons ^Vormseisnsi st OtdrviuoHiiäinsslrsimsu8i spisoopis, sssum tuns lorts eommorsutilius. lieber Richarsagt das Okronis. blsNäsvurg. p. 272: llisiiarius nulli so tsmpors inomnidua, guss sä dousststsw spsotsnt, 8ssunäu8 Irsditu8. Nur in einemBerliner Copialbuche hat sich eine Urk. Ottos iutsrvsnta äilssts soniugisnostrs reZius sbdstis nostri liisiisiü vom 12. Dec. 956 s. r. 22 iuä. XIIerhalten (8t. 249).
st Lontin. lIsAio. 966: Lrsllsndsrtus, IVitxsndurASusis oosuodü sdbss.oviit, st impsrstor slsstions monsoirorum Xäslbsrtum 1Iu§is oräiustuwepissopum siäsm monsstsrio prsskssit. Erchanbert starb nach dein dlsr-t^rolvA. ^Vsisseud. am 9. Februar (I?ont68 IV, 310).