Theoderich von Trier.
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Theil des Februar über auf;H dem Erzbischöfe Theoderich von Trierübertrug er hier von neuem einige Güter im Nahegau um Kirn ge-legen, die er ihm als Domprobste schon vor beinahe fünf Jahrengeschenkt hatte, nachdem sie den Brüdern Lantpert, Megingaud undReginzo wegen Raubes und andrer Uebelthaten abgesprochen worden?)Lantbert, der älteste Bruder, wieder zu Gnaden ausgenommen, erhieltspäter seinen Antheil zurück, das übrige aber verwendete Theoderichmit Genehmigung des Kaisers zur Ausstattung der von ihm erbautenGangolfskirche in Mainz. Von demselben ließ Otto sich auch diereiche Servatiusabtei in Mastricht abtreten, weil „wir in jenen Gegen-den für die Führung der Reichsgeschäfte mehr bedürfen" — sie warlange Zeit zwischen den Erzbischöfen von Trier und den lothringischenHerzogen streitig gewesen — und entschädigte ihn dafür durch Ueber-lassung des Nonnenklosters Oeren in Trier: ein Tausch, der freilichbald genug von neuem angefochten wurde. H
Brentano Wirzb. Jmmunitätsurk. S. 36, der hierin den Ausdruck einer ausder Vermählung Emmas mit Lothar hergeleiteten Oberhoheit Ottos über daswestfränkische Reich erblicken will: eine Annahme, die ich für völlig unwahrschein-lich halte.
0 Die letzte daselbst ausgestellte Urk. für das Marienstift zu Achen ist vom16. Fcbr. auf Fürbitte Wilhelms (Lacomblet I, 64 ), eine andre aus idioviomagofür das Kölner Pautaleonskloster ist ohne Tagesdatum (Uosluusr ^.eta iwp. 9,8t. 4»0. 401».
'0 In der Urk. vom 29. Mai 961 schenkte Otto tale prsckium qualsI,antbsrto atHus ülsginA 02 ro per liimieliouew eowitsm sssuuäuin iusseitumczus Ikraneoruw iuäwiuwvs seadiuorum adlatuiu et iu kiseuwrsAiuiu cksbita daunoruw exnwiuatious transinissum sst, doe sstczuock iu Ivirsro waren vsl in UsrAsro waren sive iu lüussudaedsrowaren ssu iu IViüsurocksro waren ueeuou iu UrmvilnrinAsro warenpossicksrs vicksdautur; am 4. Februar 966: ^uieguick prasckii Lls^iu-
Aalckus et Itegiimo kratres autequnm ob Introeiuia et ma.tska.etaeoimm iu pubbeum rsAui vsl impsrii uostri iuo et tiseum ackiuckieatuwSst, Iisrsckitariuw tisders visi suut, tsrtia tautuw parte sxespta, csuaekratri oorum waiori I,auckbsrto aeesssit, kzuouiam Isgitws iu uostruiu iuset proprietatew reckaetum sst, . . iu proprium ckouavimus, ika saus utguieguick prasuowiuati ckuo kratrss . . iu cluabus sibi bsrsckitariis partibusiu eomitatu dinAoves iu toeis subuotatis babebaut, vickst. iu waren Ivira,iu UerZuu, iu Uuriwilars, iu Husoubnbe, iu Lettoukorst; am 6. Febr.schenkte O. dieselben Besitzungen, welche Nstziugnuäus st LsAiuao gsrwauikratres inne gehabt, der Gangolfskirche (Beyer Mittelrhein. Urkb. I, 268. 28L,8t. 288. 398. 399!. Vgl. oben S. 323 A. 3.
Beyer Mittelrhein. Urkb. I, 285: eomplaeuit. . ut ndbaeiam nlwieouksssoris Obristi 8srvnoii . . <zuas propria b. k'stri apostoli ack aseetssiaws. 'Ursvsrioas seckis baetsuus esse vicksbatur, iu ius et proprietatew uostripubiiei iuris aut tisei assuweremus st guouiaw iu eiscksw partibus prockispoueuckis reAui ueAoeüs pluribus iuckigsmus, uostris sam sueesssorumgusunstrorum perpetuatiter usibus ackiuugsreiuus ste. Ueber die Datierungdieser Urk. Febr. 966, s. Stumpf Wirzburger Jmmunitätsurk. S. 36 A. 63.Die Servatiusabtei war seit Arnolf i. I. 889 dem Erzstiste Trier wiederholt be-stätigt worden, zuletzt durch Otto selbst i. I. 945 (Beyer I, 136. 269. 210. 223.224. 215, oben S. 143). Otto III. stieß am 18. April 993 mit herbem Tadel dieVerfügung seines Großvaters um (Beyer 322): 8sck Posten wniorum dominumeousultu netario kaeto ckouatioues st eoukiriuatioues preckiotoruw rsgumsuamque ipsius proli ckolor eorroboratiousm eommutntious null! probabili