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Kaiser Otto der Große
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Verdienste des Markgrafen Gero 937965.

In ihm starb einer der größten und tapfersten Männer diesereisernen Zeit, ein unermüdlicher Vorkämpfer Deutschlands gegen dasSlaventhum. Weder List noch grausame Härte scheute er, wo es galt,der vielgewandten, oft treulosen Feinde sich zu erwehren und sie zubändigen. Neben der wuchtigen Kraft des Armes und dem stets un-gebrochenen Mute besaß er auch die Gabe, zu überreden und die Herzenzu lenken, und alle mußten bekennen, daß seine Wahl zu diesem Amte,die anfänglich so großen Widerspruch hervorgerufen, die rechte gewesensei, wie er auch Ottos Vertrauen, das ihn berufen, sich stets in vollstemMaße zu bewahren wußte?) Man darf ihn, dessen Name auch inLied und Sage noch lange fortlebte,-) als den eigentlichen Begründerder deutschen Herrschaft zwischen Elbe und Oder betrachten. Diehier errungenen Erfolge sind, wenn auch der König gelegentlich ein-griff, fast ganz als sein Werk zu betrachten, sein Schwert bahnte demchristlichen Glauben, dem er mit aufrichtiger Frömmigkeit ergeben war,den Weg und machte die kirchlichen Gründungen Ottos überhaupterst möglich. Daß das von ihm Errungene noch nicht von Dauerwar, lag nicht an ihm, sondern daran, daß sich Niemand fand, derden von ihm leer gelassenen Platz würdig ausfüllen konnte. Soausschließlich nahmen Gero die wendischen Grenzkriege in Anspruch,daß wir ihn nur einmal, bei der Belagerung Regensburgs im Jahre954, außerhalb seines nächsten Gebietes thätig sehen.

INSKNUS et potens is.Nl sntes dekunotus est; Xoorol. IXdd, MIN. (ohneTag), nisi. 965: Koro oornes XIII Xsl. lun.; Xoorol. Noolloudoolr.

(Wigand Archiv für Gesch. Westphalens V, 355): XIIII Xsl. Inn. Koro cinx.Sein Grabstein ist jüngeren Ursprunges, s. v. Heincmann Gero S. 154. Dader Todestag sicher feststeht, können die beiden ans Tuchheim bezüglichen Urk.vom 17. Juni und 8. Juli 965, die aus seine Fürsprache ausgestellt sind undseine Grafschaft im Gaue Morosceni erwähnen, unmöglich echt sein, weil er darinnoch als ein Lebender betrachtet wird (Ood. Xnlislt. I, 31, 8t. 373. 378).

9 Am 7. Juni 941 beschenkte Otto seinen Pathen Sigifrid, den Sohn Geros(s. oben S. 1l8 A. 5), am 28. Febr. 944 gab er ouidsm nostro dilsotomsroliioni nomino Oero eine Besitzung in Tausch, am 4. Mai 945 schenkteer dilsoti so Ldolis nostri msroliionis Koronis potitioni obtomporantoseine Besitzung zu Trebnitz im Slavenlande, unter dem Beirathe Ooronis dilsotiduois so msroliionis no8tri stiftete Otto das Bisthum Brandenburg (undHavelberg), am 6. Dec. 950 beschenkte er das von ihm gestiftete Frose intor-vontu . . dilootigus msroliionis nostri Koronis, am 28. Juli 951 bestätigteer eine Schenkung seines Sohnes Liudolf über 3 Marken an Gero, am 17. Juli961 nahm er das von Gero und Sigifrid gestiftete Gernrode in seinen Schutz(6od. ^.ulislt. I, 823, die verdächtigen llrk. habe ich ausgelassen).

2 ) Xnn.Kuodlinü. 1013: in monsstorio Keronis msKni msroliionis; >Vidu-leinä. III o. 54 : Xrsnt guippe in Kerono rnultso srtes lionso, liollsndi poritis,in rodu8 oivilibn8 dons oonsilis, 8sti8 ologuoutiso, innlturn soiontiso, ot guiprudontism susm opere ostondoret gusin oro, in sdguirondo 8tronnits8,in dsndo lsiAitss, ot guod ovtimum orst, oultuni cüvinum douumStudium . . ism tswon msguus so oolobris udiguo prssdiosbstur; e. 37:Koronom tot viotoriis guot proolüs olsrum; Tlristmsri Oliron. VI o. 38:gui msgnus luit et sio nuuoupslistur. Im Nibelungenliede kommt öfterder msro^rsvo Ksro, ein ritsr guot vor, v. 685714. 1050. 1128. 1155.1177. 1228. 1428, vgl. Lachmanus Anmerkungen S. 336; Xlluioi Oliiouiess. 945: isto Koro est oomes Oorinus, cgui vixit, ut postes oomportum est,