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Kaiser Otto der Große
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Otto in Ingelheim, Ostern 065,

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feierte, nach der Pfalz Ingelheim?) Von allen Seiten benutzte manseine Heimkehr, um sich alten Besitz, den der König verliehen, durchBrief und Siegel des Kaisers stärken H oder neuen sich übertragenzu lassen. So verwandte sich Wilhelm hier für das MagdeburgerKloster, das zwei nordthüringische Höfe zum Geschenke erhielt?) Adel-heid und Brun für St. Maximin, H und auch aus Baieru kam dieHerzogin Judith mit ihrem vertrauten Rathe, dem Bischöfe vonFreising, herbei und erwirkte für einen Vassallen des letzteren eineSchenkung in Kärnten?) Von Ingelheim aus wurde auch das naheFrankfurt o) und Wiesbaden und das entferntere Erstein bei Straß-burg besucht, H um gegen Ende Mai nach Ingelheim zurückzu-kehren?)

Zu Schiffe fuhr der Kaiser den Rhein abwärts nach Köln?)hier endlich sah er seine alte Mutter Mahthilde wieder, die in

') Oontiu. Regio. 965: sicgue totam czuackragssiman, (seit 8. Fcbr.)in Rrancia commorans, in luglendsim paseda cum magno gauäio cels-bravit. 8 Urk., abgesehen oon einer unechten, sind zu Ingelheim ausgestelltam 28. Merz, 8. und 5. April (8t. 851854).

2) In der Urk. siir das Rcmigiuskloster zu Reims (Rouquet Recusil IX,287), einer bloßen Wiederholung von 8t. 217, heißt es: Ouoniam imperatoriasäignitatis ot'tieiuin esse eonstat, ut monasteria . . contra omnes in-sectantium incursiones muniantur, iäeireo »os . . regie nostrs auctoritatisscriptum . . monacdis äeo sanctoczus Remigio . . miiitantibus oliin anodis ante ooucessum imperatorii etiam nominis auctoritats a äso saneto-<gue Retro nodis collata roborare äserevimus.

-) Render Oisguisitio 1600: interventu et petitioue IViUidsImi

sauetae stloguntinas ssckis vsnsradilis arediepiseopi.

Beyer Mittelrhein. Urkb. I, 279: interventu et monitu ckileets eoniugisnostre Xädeldeiäas imperatrieis, Iratris «guogue crrrissimi Lrunonis aredisp.

b) 2iadn Ooä. Xustriaeo-Rrising. I, 3!: per iutsrventnm äileetas ducisclominuceius luäitas necnon oratn satis nodis cari episcopi Xdrakas cui-«iam suo vasaüo Xegomir nuncupato eine Besitzung zu IVirssosad inpartidns Rarautauiae in eomitatu Rartvigi comitis. i,Vgl. Hirsch Jahr-bücher Heinrichs I, 39 A. 4). Aus dem bekannten Ingilandsim als Aus-stellungsort macht Zahn Gelnheim!

") ^.nn. Rildssdeim. oissendurg.) 965: Otto Imperator äs Uango-daräia icie Itatia revertencio) venit ack Rraneonokort.

') Aus Wiesbaden sind 2 Urk. vom 12. April datiert für Magdeburg, dieerstere eine Wiederholung von 8t. 294 iustinctu et monitu IViüidsImi. .arediepiseopi (Riedel dlovus eod. Lrandenburg. I, XVII, 428), die zweiteüber den Königshof Roßbach in Hessen in ius saneti stlaurieii mark, atczuevsnsradilium arcdiepiscoporuin, c>ui pro tempore tusrint reetorss siusdemsanctao oeelesias almi mart. stlauricn (Reader Oisczuisitio p. 1606). AusIlsrsstein palatio ist vom 6. IRai eine Urk. für den Abt Gerbodo von Lorschüber das Marktrecht zu WicSloch datiert (88. XXI, 392), vom 12. für Peter-lingen, die Stiftung der Königin Bertha, und Disentis (8t. 860-362).

°) Urk. vom 28. Mai für das Remigiusklostcr auf Fürsprache 'Adelheidsund Wilhelms, bestätigt von Otto II.. und für Weißenburg 8t. 364. 557. 365.Hiernach ist es nicht richtig, wenn Ruotger (e. 42) Otto schon Pfingsten(14. Mai) in Köln feiern läßt.

? Oontin. Regia. 965: Indsgus navigio Oolouiam attingsns, matrsmsuam, äomnam illatdildaw, et sororem susm, Osrdirgam reginam, üiium-rzue eins regem Rotdarium sibi odvios eonckigno idi amore et donoretraetavit;' Rlodoardi ann. 965: Otto imperator ab urbs Roma rsgrsdisns

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