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Otto in Schwaben und Worms 965.
Besuche?) das damals unter Leitung des Abtes Ekkehard stand, am23. Reichenau?) wo der hochverdiente Abt Gregor von Einsicdelu,ein Engländer von Geburt, mit einer Schenkung über mehrere vonSeckingen eingetauschte Besitzungen und mit einem Privilegium überImmunität und freie Abtswahl, den ersten Urkunden auf deutschemBoden, bedacht wurde. Daß neben der Kaiserin Herzog Burchardvon Schwaben und Bischof Hartbert von Chur als Fürbittcr auf-traten, läßt darauf schließen, daß diese beiden ihrem Herrn an dieGrenze des schwäbischen Landes entgegengeeilt waren und ihn ge-leiteten.
Zu Heimsheim auf der schwäbisch-fränkischen Gemarkung be-grüßten den Kaiser seine Söhne, der junge, damals zehnjährige KönigOtto und dessen Erzieher Erzbischof Wilhelm von Mainz mit großerFreude?) In Worms kam ihm sein Bruder Bruu, der treueste Ge-nosse seiner Mühen, entgegen, um mit ihm das Fest der ReinigungMariä (2. Februar) zu begehen?) Tag und Nacht hatte er ihn mitUngeduld erwartet, mit ihm hoffte er Recht und Gesetz, Frieden undEintracht dem Vaterlande wiedergeschenkt zu sehen. In seinem Rathenahm er jetzt sogleich den ersten Platz wieder ein.
Noch am 21. Februar bezeugte sich Otto iü Worms dem KlosterReichenau durch Bestätigung seiner Privilegien und einiger Abgabenaus schwäbischen Gauen für die gastfreie Ausnahme dankbar?) Soverlebte er hier mit seinen Getreuen, unter denen sich noch Wilhelmund Burchard befanden, die ganze Fastenzeit und gieng dann zumOsterfeste (26. Merz), das er überaus fröhlich im Kreise der Seinigen
0 H.nr>. 8sngs1I. min. 964 (nach Jaffä): seigerstem XV. Xsl. Le-drusriss eoenoliiuen . . ssneti (4s.II! (visitsjvet so — — (auf einer radier-ten Stelle des eoä. 915 p. 79).
0 Die beiden Urk. für Einsicdeln, gersen et rnoäo ssnetissirnus vireunetis virtutidus poUsns Orsgorius noviliter regit et rnonseleis äeo ivisud regulär! äiseiplins inilitantidus prseest, sind vom 23. Jan. ausgestelltteigig. und 8inälie2ssorvo, die eine auf Bitte des Rurelrsräus äux, die andreepsius (der Kaiserin) intervenier et Rurelesräi nostri äueis neonon et Ilsrt-xerti sntistitis nostri eonsulstu (Xeugart Loci. äizel. -Lein. I, 612; Loed-insr ^.ets imp. I, 7, 8t. 318. 349). Vgl. über Gregor Otliloni V. 8. lVoll-lrsngi e. 10: pstor, Vngloruen gsnts proorsstus, nomine Llregorius, czuiiuvsnilibus snnis pstrism, psrentes, teininsrn guoczue sidi ässponsstsmreliogusns sä mousstsrium eonvolsvit, und die Grabschrift (Loietes IV, 145).
0 Lontin. Regen. 965: oui titie sui . . in eontiuio Lrsnoise stmsnnise in vills Iloimvoässlisim ooeurrerunt, et euere ensgns ivi eumstseritsts susespsrunt. Der Ort liegt zwischen Stuttgart und Pforzheim.Vgl. über Wilhelm oben S. 325 A. 3 und die Urk. für Hilwartshausen 8t. 552.
0 Ebd.: Inäs VVorenstisen progressus trstrern Serum Ilreen srevispi-seopum in puriüestions ssnetss Nsriss sevi ovvium lesduit; Ruotgsr.e. 41: Imperstoris prsstsrss rsäitum trstsr sius noets äisczus sollieitussxpeotsvit; reäeunti in omni gloris Isstus oeeurrit ete.
0 Die enge Reg. Rsäsnsis p. 88, 8t. 350, Wiederholung einer Urk.Karls III. vom 16. April 886, darin heißt es: vsneesvilis IViltislinuslVlogoneisnsis seeelesise sroleispiseopus et IZurgvsräus novilissimus äux^lemsnnorum neeoon Rggevsräus ^.ugisnsis ooenodii vsnsranäus svv»nostris ovtulsreeeet ovtutivus ete.