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Verfeindung zwischen Berengar und Johann XII.
Zuflucht uud Unterstützung bei ihm gefunden hatte.H Obgleich Mark-graf Hubert von Tuscien, der natürliche Sohn König Hugos vonder Wandelmoda, mit Theobald verschwägert war — denn er hattedessen Schwester Willa geheiratet?) —, so stand er doch auf Beren-gars Seite und gehörte zu dessen Getreuen, wie er auch nachher seineTochter Waldrada mit einer sehr reichen Aussteuer an Gütern undLeibeigenen jenem Petrus Candianus vermählte, der inzwischen seinemVater als Doge gefolgt war.
Die Verbindung mit dem angesehenen Markgrafen Hubert undder Zug gegen Spoleto beweisen, daß Berengars Macht sich von dendurch Liudolf erlittenen Schlägen wieder erholt hatte. Vielleicht fälltin diese Zeit auch als Zeichen des gehobenen Selbstbewußtseins einbeleidigendes Schreiben, welches König Adalbert an die griechischenKaiser Konstantin und Romanus II. gerichtet haben soll. Aberauch der päpstliche Stuhl konnte von dem vordringenden EhrgeizeBerengars nicht unberührt bleiben, dessen Sohn und Mitregent Adal-bert, möglicher Weise im Anschlüsse an die Eroberung Spoletos, Ort-schaften des kirchlichen Gebietes plünderte und in Besitz nahm. 2)
') lobsnnis Obronie. Vsnst. (88. VII, 24): Is sutsm Rsteus, (zwjistris pulsus lusrst . . sä Ilwiäoiisin msrebionsm, HsrenAsrii rsgislilium psrvenit. Hu! sum äsvots susschieus, pstri Rsrsngsrio rs^i prs-ssntsvit. 2 z. Huo similitsr sum bouors susseptus, ut ossum sä 8pols-tsnsem ssu Osmeiüni insrebism äsbvllsnäam propörsret, invitstus sot.Hui rsäieno, sssspts s rsgs lissntis äs Vsnstisis veuäissuäi, Rsvvnnsmsäiit. Der Zeitpunkt ergibt sich daraus, dag die Rückkehr des jüngeren Petrus(dessen Vertreibung der Vater um 2 Monate 14 Tage überlebt haben soll) indas I. 959 gesetzt wird.
2 ) Inuäpr. Tlnt. III s. 20: Ilslusist osns tuuo tsmxoiis sx czusäammulisrs uoliilissiins, vossbulo IVsnäelmoäs, tilium noinius Ilubsrtum,qui nunc usgus supersst st Russiss >iroviutiss prinosps potsus bsbstur;Istii Osmisni op. 57 v. 3: gui (so. Obsrtus insrsbio) niwirum Huillsmmsioris Ilonilssii insreiäoni8 Liisin ooniugsli sibi losäsrs sopulsvit, I. VIIsxist. 14: Ouills mstsr sArsZii msrelnonis IIuAonis. In einer llrk. vomI. 995 nennt Hugo, der Sohn Huberts, seine Mutter Willa (llZbsIIi It. sssrsIII, 39). Am 30. Mai 901 stellte Berengar für das Kloster Vangadizza eineSchenkung aus intsrventu so potieious lä^onis msrebionis Ibussiss noolriäilvsti Melis (Nuestori ^.utiq. Itsl. V, 403, II 1441); vielleicht hatte diesermit seinem Vater zugleich die Belehnung erhalten.
lob. Linon. Vsnst. p. 25: Ilsinäv (nach 959) RuAOnis msrebionissororsm Ilvvsläsrsäs nomins in soniuAio sxespit, s izus ssrvorum sn-oillsrumgus eopiis prsäiisgus msximis äotslioii iurs ssssptis, sxtsrooinilitss äs Itslieo rs^no euin guibus äotsnäsrs st poosiäses prsäistsprseäis possst, secjuiesrs stuäuit; Vits 8. Romusläi v. 5 (88. IV, 848):in soniuMum nsmqus gsemsnsm llu^ouis msgni illius msrsbionissossperst st ssmulstions Isviri susäsnts multos sx ImnAobsräiss stl'ussisrum psrtibus militso, protliAstis pssuuisrum otipsuäiis saguirsbst.Vgl. die llrk. der Husläsrsäs quonäsm Vsnetivorum äux vom 25. Oct- 976(Ficker Forsch, zur Rechtsgesch. Italiens IV, 39).
liiuäp,-. ReZ. L. 5: Xonus ^.äslbsrtus oontumslio8ss littsrssRomano st Lonstsntino äeesssoribus tuis, impsrstoribuo inisit? Con-stantin und Romanus II. führten den kaiserlichen Titel gemeinsam 945—959.
°) 'Irsnslstio 8. Rxipbsnü s. 1 (88. IV, 248): in tsntum ipss IIs-rinAsrius svsi-itiss exsrsit ssstu, ut . . sbgusntum etism äs tsrminis