Tod des Patricius Alberich 954.
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herzustellen, zugleich aber auch nach den schweren Heimsuchungen durchdie Saracenen sie vielfach besser ausstattete. So geschah es u. a.mit S. Paul in Rom — wofür Agapit sich sogar von dem AbteEginold Mönche aus Gorze erbat —, mit Subiaco und Farfa, mitS. Andreas auf dem Monte Oreste, mit S. Maria, das er auf demAventin auf eigenem Familienbesitze stiftete. Auf den römischen Adelgestützt, herrschte er fast wie ein König als dessen Haupt über dieStadt und Kirche. Aller innern Bewegungen, an deren einer sichsogar seine Schwestern betheiligten, wußte er glücklich Herr zu werden,und hart mußten die Verschwörer für ihre Anschläge büßen. Sosicher fühlte er sich im Besitze seiner weise und kräftig geübten Gewalt,daß er vor seinem Hinscheiden am Grabe des h. Petrus die römischenAdlichen schwören ließ, nach dem Tode des damaligen Papstes Aga-pit II. seinen zum geistlichen Stande bestimmten Sohn und ErbenOctavian zum Papste erheben zu wollen?) Nur so durfte er hoffen,die Herrschaft über Rom in seiner Familie erblich zu machen.
Okrou. Lsnsä. e. 33: Atoriosus xrinesp8 XIderiou8 . . espit S886teultor monastsriorum, worüber dann des weiteren gehandelt wird; HugoOestruotio Varlsnmo o. 7 (88. XI. 535): (jni gloriosus prinesp8 in tan-tnrn eupisdat movaotsria 8ul> suo äominio eonotituta aä rsZniarsin rs-äuesrs normnin, c;uam amissrsnt in vastations prsäieta pNAanornm, ntäs Oallia laesrst venire Oääonsm snnvtuin advatsm . . st suin areiii-mailäritam eonstituit snpsr euneta nionnstsris. Romas aäiaeentia ste.Von dem Verkehre Alberichs mit Odo (ch 942) handelt die Vita 8. Oäonis(Madillon Xeta sanst. 8. Lsnsä. sase. V, 168. t69>. Ueber das KlosterS. Paul s- Vita lodannis Oorr. e. 53: Xnärsas e;uo^us . . Romain aäpostulationsm paps Xgnpiti mittitur, gni Iittsri8 enm ouneio . . mnttuma äomno Rinotäo vltiagitavorat, aiic;uo8 sidi rsÜAiosos, qnos in monastsrioI>. I'auii, c>noä tune aä monaotienm oräinsm translsrrs moliovatnr. enmauxilio rSKis Xlbriei eollooarst, tran8initti. (jno enm altsro gnoäamIratrs, c>ui sx monastsrio Rnxovio (lor^iam ants atchuoä annos aävsnsrat,psräuetus ste.
2 ) Lüron. Rsnsä. e. 34; Vtoäoaräi ann. 954: ülins eins Ovtavianus,enm 883st oterieus, prineipatum aäsptus sst. Hugo (Osstr. Varl. e. 9)läßt ihn irrig schon vivsnts patrs zürn Papste geweiht werden. Vgl. übrigensüber Alberich Gregorovius Gesch. der Stadt Rom III, 302—340.