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dieser Name zum ersten Male unter solchen Umständen inseiner Gegenwart ausgesprochen.
,,Ja, der Hugenolt Mouy von Saint-Phale, der-selbe, welcher beinahe Herrn von Maurevel getöctet hätte,welcher heimlich in Frankreich und in der Hauptstadtunter allerlei Verkleidungen »mherläuft, intriguirt undei» Heer auf die Beine bringt, um Euren BruderHeinrich gegen Eure Familie zu unterstützen."
Catharina war es nicht bekannt, daß ihr SohnFranz in dieser Beziehung eben so viel oder sogar mehrwußte, als sie; sie stand bei diesen Worten deshalb aufund schickte sich an, sich einen majestätische» Abgangzu machen.
Franz hielt sie zurück.
«Meine Mutter," sprach er, „noch ein Wort, wennes Euch gefällig ist. Da Ihr die Gnade habt, mich inEure Politik einznweihen, so sagt mir, wie es Heinrich,dem so wenig Bekannten, mit so geringen Mitteln ge-linge» soll, einen Krieg zu führen, weicher so ernst wäre,daß er unsere Familie beunruhigen könnte?"
„Kind," crwiederte die Königin lächelnd, „wißt,daß er von mehr als dreißigtausend Mann unterstütztwird, daß an dem Tage, wo er ein Wort spricht, diesedreißigtausend Mann plötzlich, als ob sie aus der Erdekämen, erscheinen werden, und diese dreißigtausend Mannsind Hugenotten, bedenkt das wrhl, d. h. die tapferstenSoldaten der Welt. Und daun hat er eine Protection,die Ihr Euch nicht zu verschaffen wußtet, oder Euchnicht verschaffe» wolltet, Ihr . ..
„Welche?"
,.Er hat den König, der ihn liebt, der ihn befördert,den König, der aus Eifersucht gegen Eueren Bruder inPolen und aus Trotz gegen uns in seiner UmgebungNachfolger sucht. Stur sucht er sic anderswo als in sei-ner Familie, und Ihr seyd ein Blinder, wenn Ihr dasnicht seht."
„Der König!... glaubt Ihr, meine Mutter?"