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„Ja ja, ich begreift," sagte Heinrich, ,,er wirdsich fassen lassen, während wir uns flüchten. Doch werTeufels kann uns verrathen habend"
„Kommt, Sire, kommt, sie eilen herauf!"
Der Schimmer der Fackeln fing wirklich an, an denWänden der engen Treppe sichtbar zu werden, währendman nntcn eine Art von Degcngeklirre hörte.
„Rasch, Sire, rasch!" sagte Pa Mole.
Und den König durch die ^Dunkelheit leitend, ließer ihn zwei Stockwerke, htnanssieigcn, stieß die Thnreeines Zimmers auf, das er mit dem Riegel wieder ver-schloß, und öffnete das Fenster eines Cabinets.
„Sire," sagte er, „fürchtet Eure Majestät dieGänge über Däcker?"
„Ich." sprach Heinrich, «ich, ein Gemsenjäger?"
„Nun, so folgt mir, Majestät. Ich kenne denWeg und will Euch als Führer dienen."
„Geht," erwlederte Heinrich, „ich folge Euch."
La Mole schwang sich zuerst hinaus, folgte einembreiten Rande, der als Rinne diente, an dessen Endeer eine von zwei Dächern gebildete Vertiefung fand.Nach dieser Vertiefung öffnete sich eine Manfarde ohneFenster, welche in einen unbewohnten Speicher führte.
„Sire," sprach La Mole, „Ihr seyd im Hafen."
„Ah, desto besser," erwlederte Heinrich.
Und er trocknete sich seine Stirne ab, worauf derSchweiß perlte.
„Nun machen sich die Dinge von selbst," sagte LaMole. „Der Speicher geht nach der Treppe, die Treppemündet in einen Gang ans nnd dieser Gang führt nachder Straße. Sire, ich habe den Weg selbst in einer Nachtgemacht, welche noch viel furchtbarer war, als diese."
„Gehen wir," sprach Heinrich, „vorwärts!"
La Mole schlüpfte zuc>st durch das Fenstererreichte die schlecht geschloffene Thüre. öffnete sic, befandsich oben an einer Treppe, gab dem König den Strich