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Auge» und ein offener Mund gaben diesem Kopfe denAusdruck merkwürdigen Erstaunens.
La Mole näherte sich ihm.
„Donner und Teufel!" sagte Cvconas, „hast Dugesehen?"
„Was?"
„Die zwei Herren."
„Nun?"
„Ich wollte schwören, cS ist . .
„Wer?"
„Der König von Navarra und der Mann mlt demrothen Mantel."
«Schwöre, wenn Du willst, aber nicht zu laut."
„Du hast sie also auch erkannt?"
„Gewiß."
„Was machen sie hier?"
„Du crräthst cS nicht?"
„LiebcSangelegenheiten." .
„Ohne Zweifel."
«Glaubst Du?"
„Ich bin es fest überzeugt."
„La Mole, ich wollte so eben schwören, jetzt Welte ich."
„Worauf?"
„Daß es sich um eine Conspiration handelt."
„Bah. Du bist ein Narr!"
«Und ich, ich sage Dir. .."
„Ich sage Dir, daß es ihre Sache ist, wenn sieconspiriren."
„Ah! das ist wahr; im Ganzen gehöre ich nichtmehr Herrn von Alentzvn«" sprach Coconnas. „Sie mö-gen also die Geschichte abmachcn, wie <;s ihnen gutdünkt."
Und da die jungen Feldhühner den Grad erreichtzu haben schienen, wie ste Coconnas liebte, so rief derPiemontese, welcher den besten Theil seines MahlcSdaraus zu machen gedachte, Meister La Huriöre, umste vom Spieße zu nehmen.