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„Oh! oh! Ihr scyd sehr großmüthig, mein edlerHerr!" rief La Huriöre, Heinrich mißtrauisch anschauend.
„Nein, aber im Glauben, ich werde den Abend unddie Nacht in Eurem Gaslhvfe zubringen , der mir sehr voneinem vornehmen Herrn meines Landes, welcher denselbenbewohnt, empfohlen worden ist, habe ich einen Freundzum Abendbrod hier eingeladcn. Habt Ihr guten Nr-boiöwein."
„Ich habe einen, wie ihn der Bearner nicht bessertrinkt."
„Gut, ich bezahle ihn besonders. Ah! hier kommtgerade mein Gast."
Tie Thnre hatte sich wirklich geöffnet und es warein zweiter, einige Jahre älterer, Edelmann cingctreten,der einen ungeheuren Ranfdegcn an seiner Seite schleppte.
„Oh! oh!" sagte er, „Ihr sepd sehr pünktnrb. meinjunger Freund. Für einen Mann, der zweihundert L eu-szmückgelegt hat, ist es sehr schön, auf die Minute auzu-kommen."
„Ist dieß Euer Gast?" fragte La Hiiriöre.
„Ja," erwiedcrte derjenige, welcher zuerst angekom-men war. ging aus den Mann mit dem Naufdegen zuund drückte ihm die Hand; „laßt uns Abendbrod auf-trageu."
„Hier oder in Eurem Zimmer?"
„Wo Ihr wollt."
„Meister," sprach La Mole, La Huriörc zu sichrufend, „befreit uns von diesen Hugenottengcsichtern;CoconnaS und ich können in ihrer Gegenwart kein Wortvon unfern Angelegenheiten sprechen."
„Tragt das Abendbrod im Zimmer Nro. 2. imdritten Stocke auf," sprach La Huriörc; „geht hinauf,meine Herren, geht hinauf."
La Mole folgte ihnen mit den Augen, bis sie ver-schwunden waren, und sich nurwendend sah er CoeounaS,der den Kopf aus derKüche hcrvorstreckte. Große, starre