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di'eß also geschehen, »m das Bilict zu nehmen, nichtum es niederzulegen. Das Schicksal verlieh ihren Geg-nern eine gleiche Kraft. Ein Kind wurde zum Mannin dem Augenblick, wo es gegen sie kämpfte.
Sie dnrchwühlte, beschaute Alles: nichts war zufinden.
„Oh, der Unglückliche!^ rief sie, „ich meinte esnicht böse mit ihm, und mm geht er, das Billet zurück-ziehend, seinem Geschicke entgegen. Holla, Herr vonNaneey!"
Die vibrirende Stimme der Königin Mutter scholldurch den Salon und drang bis in das Vorzimmer,wo sich der Kapitän der Garden aufhielt.
Herr von Naneey lief herbei.
„Hier bin ich, Madame, WaS wünscht Eure Ma-jestät?"
„Ihr wäret im Vorzimmer?"
„Ja, Madame."
„Ihr habt einen jungen Menschen, ein Kind her-ausgehen sehen?"
„In diesem Augenblick."
„Er kann noch nicht ferne seyn?"
,„Kaum auf der Hälfte der Treppe."
„Rufr ihn zurück."
„Wie heißt er?"
„Ortbon. Weigert er sich, zurückzukehren, so bringtihn mit Gewalt. Erschreckt ihn jedoch nicht, wenner keinen Widerstand leistet. Ich muß ihn sogleichsprechen."
Der Kapitän der Garden eilte weg.
Orthon war, wie er es vorhergesehen hatte, kaumauf der Hälfte der Treppe, denn er-ging langsam hinab,sn der Hoffnung, den König von Navarra oder Frauvon Sanve a»f der Treppe zu treffen oder in irgendeinem Gange zu erblicken.
Er hörte seinen Namen rufen und bebte.
CS war sein erster Gedanke, zu fliehen. Aber mit