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mit so großer Erbitterung auf Herrn von Mouy ge-richtet sah, wurde er unruhig; er gewahrte, wie Catha-rina dem Kapitän der Garden einen Befehl gab, undbegriff Alles,
In diesem Augenblick machteer dieGeberde, welch«Herr von Nancey wahrgenornmcn hatte, und die in derZeichensprache bedeutete: „Ihr seyd entdeckt, flüchtetEuch sogleich,"
Herr von Mouy begriff diese Gebcrde, welche sogut zu dem an ihn gerichteten Theil der Rede paßte.Er ließ sich dieß nicht zweimal sagen, drängte sichdurch die Menge und verschwand.
Heinrich war aber nicht eher ruhig, als bis erHerrn von Nancey zurückkehren sah und an dem Zu-sammenzichen des Gesichtes der Königin erkannte, daßdieser ihr meldete, er wäre zu spät gekommen.
Die Audienz war beendigt. Margarethe wechseltenoch einige nicht offizielle Worte mit Lasco. Der Königerhob sich wankend, grüßte und entfernte sich, auf dieSchiklter von Ambroise Pare gestützt, der ihn nichtverließ, seitdem ihm der bekannte Unfalb begegnet war.
Katharina, bleich vor Zorn, und Heinrich, stnnimvor Schmerz, folgten ihm.
Der Herzog von Nleityon hatte sich während derCcremonie völlig nnbemerkbar gemacht. Und nicht eineinziges Mal war der Blick von Karl, der sich nichteinen Moment von dem Herzog von Anjou abwandte,auf ihn gerichtet gewesen.
Der neue König von Polen fühlte''sich verloren.Ferne von seiner Mutter, von diesen Barbaren entführt,war er Antens, den, Sohne der Erde ähnlich, welchervon den Armen des Hercules cmporgehoben seine Kräfteverlor. Einmal jenseits der Gränze, betrachtet sichder Herzog von Anjon als für immer vom ThroneFrankreichs ausgeschlossen.
Statt dem König zu folgen, begab er sich auchzu seiner Mutter.