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Er fand sie nicht minder düster, nicht minder un-ruhig, als er selbst war, denn sie dachte an den feinen,spöttischen Kopf, den sie während der Eercmonie nichtans dem Gesichte verloren hatte, an den Bearner, demdas Schicksal, Könige, Prinzen , Mörder, seine Feindeund seine Hindernisse aus dem Wege räumend, Platzzu machen schien.
Als ihn Catharina bleich unter seiner Krone, ge-brochen unter seinem Königsmantel erblickte, als siesah, wie er flehend ohne ein Wort zu sprechen seineHände faltete, diese schönen Hände, die er von ihrhatte, stand sie auf und ging ihm entgegen.
„Oh! meine Mutter," rief der König von Polen,„ich bin also verdammt, in der Verbannung zu sterben."
„Mein Sohn " erwiederte Catharina, „vergesstIhr so schnell die Weissagung von Rene? Sehd unbe-sorgt, >Jhr werdet nicht lauge dort bleiben."
„Meine Mutter, ich beschwöre Euch bei dem erstenGerüchte, bei der ersten Muthmaßuna, die Krone vonFrankreich könnte erledigt werden, benachrichtigt mich! . ."
„Seyd ruhig mein Sohn, his zu dem Tage, denwir Beide erwarten, wird, beständig in meinem Stalleein Pferd gesattelt stehen und in meinem Gemache einzur Abreise nach Polen bereiter Eilbote warten."
XIII.
Grestes und Hkyla-cs.
Als Heinrich von Anjou abgereist war, hätte manglauben sollen, der Friede und das Glück wären inden Louvre an den Herd dieser Familie der Atribenzurückgekehrt.
Karl vergaß seine Schwermnth, erlangte seine kräftigeGesundheit wieder, jagte mit Heinrich und sprach mir ihm