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Margarethe fuhr fort:
,,sf>loo ilalomnr n te ikivicli, »t tocrnn grosioinoi,>nalni!ri<on>im, norl irloni ktttunr, gno »Niro, 8>no ullainttrn lautotin ooctoio iulü'ri--, i» rnbn elotiuot.
I^olloinooro orsru, krntor; frvllomooro, -rnnoo; jiro-I>o,inoo>-o nine »»bis! poolioim'ontoi» soguuntnr irpenkl ilomilorin iiu-etru.')"
Man kann sich leicht denken, daß Herr, von Monymit tiefer Aufmerksamkeit diese Morte horte, die, andie Gesandten gerichtet, für ihn allein ausgesprochenwinden, Wohl hatte Heinrich bereits zwei oder dreiMal den Kopf verneinend ans den Schultern hin undher gedreht, nin dem jungen Hugenotten begreiflich zumache», Alengon habe sich geweigert, aber diese GesHerde, welche eine Wirkung des Zufalls scpn könntenwäre Moni) ungenügend erschienen, wenn die Wortevon Margarethe dieselbe nicht bestätigt hätten. Wäh-rend er aber' Margarethe anschante und mit ganzerSeele ans ihre Worte horchte, trafen seine schwarzen,unter den grauen Brauen scharf glänzenden Augen Ca-thaiina, welche, wie von einem elektrische» Schlage be-rülnk, bebte und ihren Blick nicht mehr von dieserSeite des Saales abwandte,
„Das ist ein seltsames Gesicht," innrinelte sie,indeß sie ihr Gesicht beständig nach den Gesetzen desGercmonitls''gerichtet hielt, „Wer ist dieser Mensch, derMargarethe so aufmerksam anschant und von Marga-rethe und Heinrich ebenfalls aufmerksam angeschautwird?"
Die Königin von Navarra feste indessen ihre Redefort, spornt sie' von diesem Augenblicke an die Artig-keiten des polnischen Gesandten erwiederte, während sich
"1 Wir find trostlos, von Euch getrennt zu werden, währendwir mit En-V z» reisen oorgezogen bättcn, aber dasselbe Geschjek,welches heischt, dass ghr Paris ohne Verzug versaht, scssclt unsan diese Stadt Reiset also, Bruder; reiset Freund ; reiset ohneUNS. Unsere Hoffnung und unsere Wünsche werden Euch folgen.