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Navarra. Vom Evangclinni auf de» Koran, von Syrienauf das steinige Arabien, von Nazareth auf Mekkaübergehend, schloß er, indem er sagte, er wäre ganzbereit, zu thnn, was glühende Anhänger des Prophetenthnn, die, nachdem sie einmal das Glück gehabt, sein.Grab zu erschauen, sich die Augen auShöh ten, »rthei-lend, daß man, wenn man einen so schönen Anblick ge-nossen, nichts in der Welt mehr einer Bewunderungwürdig finden könnte.
Diese Rede wurde mit BeifaklSbczengungen vonSeiten derjenigen überhäuft, welche dielateinischeSpracheinne hatten, weil sie die Meinung des Redners theiltcn,und ebenso von Seiten derjenigen, welche sic nicht ver-standen, denn sic wollten sich das Ansehen geben, alsverständen sie dieselbe,
Margarethe machte zuerst eine anmuthige Verbeu-gung vor dem artigen Sarmatcn, dann begann sie.demGesandten antwortend, während sic aber zugleich ihreÄugen ans Herrn von Mouh heftete, mit folgendenWorten:
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Diese Worte hatten einen deppe ten, Sinn, und konn-ten, während sie an Herrn poii Manp gerichtet waren, auchHeinrich von Anjou beireffen. Der Letztere' verbeugtesich auch zum Zeichen der Dankbarkeit.' .... .
Karl erinnerte sich nicht, diesen Satz in. der Redegelesen zu haben, welche ihm einige Tage vorher mit-gctheil! worden war, aber er legte kein großes Gewichtauf die Worte' von Margarethe., die- er nur als eineSprache einfacher Höflichkeit betrachtete. ...
') Sucre unerwartete Anwesenheit an diesem Hofe, würde michund meinen königliche» Gemahl mitstrcude crsüllcn, wenn sic nichtcm großer Ungemach hirl'eifnl'rte, nämlich nicht allein dcn Vcriniteines Bruders, sondern auch den eines Freundes.