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Zweifel des Königs von Navarra., Herr von Monh warso gut verkleidet, daß Heinrich von Anfang nicht glaubenwollte, dieser Mensch mit dem weißen Barte könnteeine und dieselbe Person mit dem unerschütterlichenFührer der Hugenotten sehn, der ssch.fünf bis sechs'Tagevorher s- mächtig vertheidigt hatte, ,
Ein Wort von Heinrich, der Königin Margarethezngeflüstcrt, zog die Blicke der Königin ailsMonh; dannirrten ihre schönen Angen wieder in den Tiefen dcS Saalesumher. Sie suchte'La Mole/aber vergeblich, ,
La Mole war nicht da.
Die Reden begannen.. Die',erste war an den König.Lasco bat ihn im Namen des Reichstages Um seineEinwilligung dazu, daß, die, Krone von Polen einemPrinzen des Hauses Frankreich angeboten würde.
Karl antwortete durch . eine, kurze, bestimmte' Bei-pflichtung , wobei er den Herzog,'von Anjou,' seinenBruder, vorstellte, dessen Muth er den Gesandten gegen-über großes Lob svcndcte. Er sprach Franzöfisch. CarDolmetscher übersetzte seine Antwort^,snq.ch, .jeder Pe-riode, und wahrend der Dolmetscher sprachs konnte manden König an seinen Mund'ein Sachtüch drücken sehen,das jedesnial mit Blnri befleckt ziirückkaül, „ s ,
Als die.Antwort von 'Karl beendigt jvar , wandtesich Lasco gegen den Herzog von NuW, herbcngte sichvor ihm und fing eine lateinische Rede an. in welcherer ihm den Thron sm , Namen dex ,polnischen Rationanbei. , '. .. ,
Der .Herzog antwortete in, derselben M'rache, undmit einer Stimme, deren Bewegung i er Vergehens zubewältigen suchte, er nehme danshar hi,e ihm zugedachtdEhre an.. So lange er.sprgch,'.blisb Karl, die Lippenznsammengepreßt, dasAuge starr, aus,ihn .gerichtet, un-beweglich, drohend., wie eines Adlers Auge, aufrechtstehen. Als der Herzog von Anjou geendigt hatte,, nahmLasco die ans einem rothen Sammetkisscn liegende Krone
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