Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
Seite
236
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Augen voll Erstaunen auf den König heftend.Wiekönnt Ihr so etmas sagen, Sire! Ein Mensch, den derKönig tödtcn wollte, der bezeichnet. bedroht ist.... Ersoll koinnien, sagt Ihr? Sind die Thnrc» für diejenigengemacht, welche...."

Gcnotbigt waren, durch das Fenster zu fliehen.Wollt Ihr sagen?"

,,Ganz richtig, Ihr vollendet meinen Gedanke»."

Wohl, doch wenn sie den Weg durch das Fensterkennen, so sollen sie denselben cinschlagen da sie durchausnicht durch die Thüre kommen dürfen; das ist ganz einfach."

Ihr glaubt", sprach Margarethe vor Vergnügenbei dem Gedanken, sich La Mole zu nähern, erreichend.

»Ich bin überzeugt."

Aber wie hcraufsteigcn?"

Habt Ihr die Strickleiter, die ich Euch zusandtc,nicht ansbcwahrt? Ah! daran würde ich Eure gewöhnlicheVorsicht nicht erkennen."

Gewiß, Sire," sprach Margarethe.

Dann ist die Sache abgemackt."

Was bestehlt Eure Majestät?"

Das ist ganz einfach. Befestigt sie an EurenBaleou und laßt sie hinabhängen. Ist es von Mouy,welcher wartet, und ich bin versucht, dies zu gldmbcn,ist cs von Mouy, und er will heranfsteigen, so wird dieserwürdige Freund steigen."

Und ohne von seinem Phlegma abzngohen, nahmHeinrich die Kerze, um Margarethe bei dem Suchender Leiter, wozu sie sich auschicktc, zu leuchten. DasSuchen dauerte nicht lange: sie war in einem Schrankedes bekannten Cabincts eingeschlvsscn.

Da ist sie," sprach Heinrich...Nun bitte ichEuch, Madame, wenn dies nicht von Eurer Gefälligkeitzu viel fordern heißt, befestigt diese Leiter an dem Aalevn."

Warum ich und nicht Ihr, Sire?" fragte Mar-garethe.