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eben er zuerst das Licht'der Welt erdlickt hat, wenn ichEuch den -SW«seiner Geburt und sein Alter nenne,könnt Ihr mir dann die wahrscheinliche Epoche seinesTodes offenbaren?" r
„Ja, auf einig«-Tage."
„Gut, ich habe bereits von seinen Haaren undWerde mir oou seinem Blute verschaffen."
„Ist die betreffende Person bei Tag oder bei Nachtgeboren?"
^ " ,,Um fünfllbr drei und zwanzig Minuten Abends."
'„Schd morgen um sünf Nbr bei mir. Die Probemuß genau' zur Stunde der Geburt gemacht werden."
, Es ist'gut," sprach Eatharina, „wir werdendor't sehn"- - - -
Reue verbeugte sich und trat ab, obne das, erdas: wi-t w erd en d-drt sehu, bemerkt zu haben schien,welches dock andenteke, Eacharilia würde wider ihreGewolsnheit Nicht allein konnucn.
Am andern Morgen begab sich Eatharina bei TageS-aitbrircki zu ihrem Sohne. Nm Mitternacht habe sie sichutrch ihm erkundigen lassen und die Antwort erhalten,Meister Ambroise Rtue befinde sich bei ihm und würdeihm eine Ader öffnen, wenn die Rervenausregnng fort-däner-td.- ' '
NM bebend-in seinem Schlnmnicr, noch bleich vondem Blutverluste, schlief Karl ans der Schulter seinertreuen Amme, die an sein Bett gelehnt, ans Furcht, dieRuhe ihres lieben Kindes zu stören, seit drei Stundenihre Stellung nicht verändert hatte.
Mn leichter Schaum drang von Zeit zu Zeit ausden 'Lchpeu des Kranken hervor, und die Amme trockneteihn mit feinem Battist ab. Ans dem Äopskissen lag einSacktuch, ans welchem viele große Blutflecken sichtbarwaren.
Eatharina hatte einen Augenblick im Sinne, sichdleses Sacktuches-zn bemächtigen; aber siedachte, dasmit Speichel vermischte Blut könnte vielleicht nicht die-