Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
Seite
218
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Ob, Ihr wißt, was ich sagen will; cs sep den»,es war der Gelebrte und nicht die Wissenschaft."

Ich weiß nicht, wa-Z Ihr sagen wollt, Madame,"entgegnete der Florentiner.

Rene, haben Eure Pra'ums ihren Geruch ver-loren?"

Nein, Madame, wenn sie von mjr angewendetwerden; aber es ist möglich, daß, wenn sie durch dieHand von Andern gehen. . . ."

Eatharina lächelte, schüttelte den Kopf und sprach:Euer Opiat hat Wunder gethan, Rene, undFrau von Sauve hat -frischere Lippen als je."

Dazu darf man nicht meinem Opiat Glück wün-schen, Madame, denn die Baronin von Sauve hat vondem Rechte jeder hübschen Frau, staunenhast zu seyn,Gebrauch-machend, nicht mehr von diesem Opiat ge-sprochen. lind ich hielt cs, nach der Vorschrift EurerMajestät, für geeignet, ihr nicht davon zu schicken. DieKapseln sind datier insgesammt noch in meinem Hanse,so wie Ihr sie dort gelassen habt, eine ausgenommen,welche verschwand, ohne daß ich weiß, wer die Per-son war, die mir sie genommen hat, noch was diese j

Person damit machen wollt?."

Es ist gut, Rene," sprach Eatharina,wir kom-men vielleicht später hieratif zurück. Mittlerweile sprechenwir von etwas Anderem." ,

Ich böre, Madame." i.

Was braucht man, um die wahrscheinliche Lebens-dauer eines Menschen zu schätzen?" j

Zuerst muß man den Tag seiner Geburt, seinAlter und das Zeichen wissen, unter welchem er das tTageslicht erblickt hat." . . .

sterner? .." . ^

Muß man von seinem Blut und von seinen Haaren !haben." -

Und wenn ich Euch von seinem Blut und seinemHaare bringe, wenn ich Euch sage, unter welchem Zei- -