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dors die vier Schatte» vereinigt und, wie es schien, ineiner Beratbung begriffen.
In einer Sekunde war sie an der Thüre ihrerWohnung.
„Oeffne, Giklonne, offne," sagte sie.
Gislonne gehorchte.
Margarethe stürzte in das Zinnuer und fand SaMole, der ihrer harrte, kalt und emschloffen, aber dasSchwert in der Faust.
,,Flicht!" rief sic, „sticht, ohne eine Sekunde zuverlieren. Sie erwarten Euch im Eorridcr, um Euchzu tödten."
,,Fbr befehlt es?" sprach La Mole.
„Ich will cs. Wir müssen uns trennen, um unswiederznsehen."
Während der Abwesenheit von Margarethe hatteLa Mole die Leiter an die Fensterstange befestigt, erschwang sich hinauf; aber ehe er.de» Fuß auf die ersteSprosse fehle, küßte er der Königin zärtlich die Handund sprach: ^
»Wenn diese Leiter eine Falle ist und ich für Euchsterbe, Margarethe, so erinnert Euch Eueres Ver-sprechens."
„Es ist kein Versprechen, La Mole, es ist ein Schwur.Befürchtet nichts. Gott befohlen!"
lind voll kecken MutheS glitt La Mole mehr hinab,als er auf der Leiter zu Boden stieg.
In demselben Augenblick klopfte mau an die Thüre.
Margarethe folgte La Mole mit den Augen bei sei-nem gefährlichen Unternehme», und wandte sich erst um,als sie gewiß wußte, daß seine Füße die Erde berührthatten.
„Madame!" .sagte Gillönne. „Madame!"
„Nun?" fragte Margarethe.
„Der König klopft an die Thüre."
„Ocffne."
Gillönne gehorchte.