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„Ja, das begreife ich."
„Während Herr de La Mole Niemand compromii-tirt, es sep den», daß Ihr ihn für fähig haltet, irgendeine Geschichte zu erfinden, etwa zu sagen, er habe einePartie mit Damen gehabt . . . was weiß ich?"
„Mein Herr," erwiederte Margarethe, „wenn Ihrnur dieses befürchtet, seyd unbesorgt, er wird es nichtsagen."
„Wie, er wird schweigen?" sprach Heinrich, „undsollte sein Tod der Lohn seines Stillschweigens sehn?"
„Er wird schweigen."
„Sehd Ihr dessen gewiß?"
„Ich bürge dafür."
„Dann steht Alles vortrefflich," sprach Heinrich, sicherhebend.
„Ihr entfernt Euch?" fragte Margarethe lebhaft.
„Oh! mein Gott; ja, das ist Alles, was ich Euchzu sagen hatte."
„Und Ihr geht ..."
„Ich will es versuchen, uns ans der schlimmenLage zu ziehen, in welche uns dieser Teufel von einemMenschen im rothen Mantel gebracht hat."
„Oh! MM Gott! mein Gott! armer junger Mann!"rief Margarethe, schmerzlich die Hände ringend.
„In der That," sagte Heinrich, während er wcg-ging, „dieser liebe Herr de La Mole ist ein sehr artigerDiener."
XVII.
Die Verhöre.
Karl war lachend und heiter zurückgekehrt; abernach einer Unterredung von zehn Minuten mit seinerMutter war es, als hätte diese ihm ihre Bläffe und