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denen Einzelheiten zusammen, fuhr mit der Hand übenseine vom Schweiß befeuchtete Stirne und mnrmcltc:
„Ah! ich begreife den Dienst, den mir der Königgeleistet hat: man wollte mich hier ermorden. Und .. . .Äh!... Monh! was haben sie mit Mony gemacht? DieSchurken! sie werden ihn gemordet haben!"
Und eben so gedrängt, die Nachrichten zu vernehmen,als es der Herzog von Alcngon war, ihm dieselben zu er-öffnen, stürzte Hcinricb, nachdem er noch einen letzten finsternBlick auf die Gegenstände geworfen hatte, die ihn umga«ben, ans dem Zimmer, lies in den Corridor, versichertesich, daß er allein war, stieß sodann die nur angelehnteThüre auf, schloß sie sorgfältig wieder hinter sich, undbefand sich in der Wolmung des Herzogs von Alengon.
Der Herzog erwartete ihn im ersten Zimmer. Er»ahm Heinrich lebhaft bei der Hand und zog ihn, einenFinger auf seinen Mund legend, in ein kleines thurm-förmiges Cabinet, welches völlig abgesondert war und folg-lich durch seine Lage jeder Späherei entging,
„Ah! mein Bruder," sagte er zu ihm, „welch einsfurchtbare Nacht!"
„Was ist denn vorgcfallcn?" fragte Heinrich.
„Man wollte Euch verhaften."
„Mich?"
„Ja, Euch."
, Ans welchem Grunde?
, Ich weiß cs nicht. Wo wäret Ihr?"
„Der König führte mich gestern Abend mit sich durchdie Stadt."
„Dann wußte er cs," sprach A'eupvn. „Aber daIhr nicht in Euerer Wohnung wäret, wer wabdenn dort?"
„Es war also Jemand bei mir?" fragte Heinrich,als ob er es nicht gewußt hätte.
„Ja, ei» Mann. Als ich den Lärmen hörte, eilteich hin, um Euch Hülfe zu leisten, aber es war zu spät."
„Der Mann war verhaftet?" fragte Heinrich ängstlich.
„Nein, er flüchtete sich, nachdem er Maurevel ge--