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5/8 (1845)
Entstehung
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florentinischen Geschichte erinnerte;hört, eS gibt einMittel, mir zn beweisen, daß ich Unrecht habe."

,,Welches, meine Mutter?''

Fragt Heinrich, wer in dieser Nacht in seinen,Zimmer war/'

In seinem Zimmer, diese Nacht?

Ja. Und wenn er cs Euch sagt. . ."

Nun?"

Sv bin ich bereit, zu gestehen, daß ich mich täuschte."

Aber wenn es eine Frau war, so können wir nichtverlangen. ..."

Eine Frau?"

Ja."

Eine Frau, welche zwei von Euren Garden ge-tödtet und Herrn von Manrcvel vielleicht auf den Todverwundet ha,!"

Oh! oh!" rief der König,die Sache wird ernst-haft. ES ist Blut vergossen worden?"

Drei Männer sind auf dem Platze liegen geblieben."

Und derjenige, welcher sic in diesen Zustand ver-setzte?"

Hat sich unversehrt geflüchtet."

Bei Gog und Magcg!" spiachKarl, ,,eS war einBraver, und Ihr habt Recht, meine Mutter, ich willihn kennen lernen."

»»Ich sage Euch zum Voraus, Ihr werdet ihn nichtkennen lernen, wenigstens nicht durch Heinrich."

Aber durch Euch, meine Mutier. Dieser Menschist nicht entflohen, ohne irgend eine Anzeige zurückzn lassen, ohne daß man irgend einen Theil seiner Klei-dung bemerkt hat?"

Man hat nur den sehr zierlichen kirschrotsten Man-tel wabrgcnommen, ln den er gehüllt war."

Ah! ah! ein kirschrothcr Mantel," versetzte Karl;ich kenne nur einen an, Hose, der übrigens merkwürdiggenug ist, um in die Augen zn fallen."

Allerdings," sprach Catharina.