„Gut; er befürchtet, ich könnte ihn bespähen lassen"fiüsterte Karl dem König «en Navarra in das Ohr,
Dann nahm er den Letzteren unter den Arm undsagte:
„siomm Henriot, ich gebe Dir heute Abendbrot)."
„Wir kehren atsv nicht in den Lvuvre zurück?" fragteHeinrich,
„Nein, sage ich Dir, dreifacher Starrkopf, kommmit mir, da ich Dir sage, Du sollst kommen,"
Und er zog Heinrich durch die Nue Geossroy-LaS-nier fort.
XV
Anagramm.
Mitten in der Rue Geoffroy-LaSnier mündete dieRue Garnier-snr-l'Eau aus, und am Ende der RueGarnier-sur t'Eau erstreckte sich rechts und links die Rnedes Barrcs,
Hier, wenn man einige Schritte gegen die Nue dela Mortellerie machte, erhob sich ein kleines vereinzeltesHaus mitten in einem von hohen Mauern umschlossenenGarten mit einer einzigen Tbüre.
Karl zog eine» Schlüssel aus der Tasche, öffnetedie Thüre, welche sogleich nachgab, ^ließ Heinrich undden Lackeien, der die Fackel trug, vorausgehen und schloßdie Tbüre wieder hinter sich.
Ein kleines Fenster war allein erleuchtet, Karldeutele, Heinrich zulächelnd, mit dem Finger darauf.
„Sire, ich verstehe nicht," sagte dieser.
„Du wirst verstehen, Henriot,"
Der König von Navarra schaute Karl erstaunt an;seine Stimme, sein Gesicht hatten einen Ausdruck vonSanftmuth angenommen, der von dem gewöhnliche» Eha-