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„Er wird nicht antworten wollen."
„Bali! inan macht ein kleines, langsames Feuer umseine Beine," sagte der König lachend „und er wirdwohl sprechen müssen."
Heinrich schaute rasch durch das Fenster.
„Er ist nicht mehr da," sagte er.
„Wer hat ihn lcsgebunden?" fragte lebhaft derHerzog von Gnise.
„Mord und Teufel!" rief der König, „wir werdennichts erfahren."
„In der That, Sire," sagte Heinrich, „Ihr seht,nichts beweist, daß meine Frau und die Schwägerin vonHerrn von Gnise in diesem Hanse gewesen sind."
„Es ist wahr," sprach Karl. „Die Schrift lehrtuns: es gibt drei Dinge, welche keine Spür hinter sichlassen: der Vogel in der Luft, der Fisch im Wasser unddie Frau . . . ., nein, ich täusche mich, der Mannbei ..." ,
„Also ist .das Beste, was wir thnn können ..."unterbrach ihn Heinrich.
„Ja," erwiederte Karl, „daß ich kur meine Quet-schung Sorge trage, daß Ihr Euren Orangensirup ab-wischt, Anjou, und daß Ihr die Flecken von dem SchweinS-fett tilgt, Gnise."
Und hienach entfernten sie sich, ohne sich die Mühezu nehmen, die Thüre wieder zu schließen.
Als sie in der Rue Saint Antoine anlangten,sagte der König zu dem Herzog von Anjon und demHerzog von Gnise:
„Wohin geht Ihr, meine Herren?"
„Sire, wir gehen zn Nantouiliet, der meinen Vettervon Lothringen und mich beim Abendbrod erwartet: be-liebt Euerer Majestät, mit uns zu kommen?"
„Nein, ich danke, wir gehen in entgegengesetzterRichtung. Wollt Ihr einen von meinen Fackelträgern?"
„Ich danke, Sire," erwiederte rasch der Herzog vonAnjou.