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Mitteln seine Zuflucht zu nehmen; er hatte bemerkt,daß die zweite Thüre weniger stark war, als die erste,und trat sie mit einem einzigen Fußstoße ein.
„Fackeln! Fackeln!" rief der König.
Die Lackcien näherten sich; die Fackeln waren erlo-schen, aber sie hatten bei sich, was man bedurfte, umsie wieder anzuzünden.
Man tbat dieß. Karl nahm die eine und gab dieandere dem Herzog von Anjou.
Der Herzog von Gnise marschirte mit dem Degenin der Hand voraus.
Heinrich schloß den Zug.
Man gelangte in den ersten Stock. »
In den, Speise; ,a>e war das Abendbrod aufgctraqenoder vielmehr abgetragen, denn das Abendbrod hattehauptsächlich die Wurfgeschosse geliefert. Die Candelaberwaren umgeworfcn, das Gerälhe lag unter einander,und Altes war zerbrochen, mit Ausnahme des Silber-geschirrs.
Man ging in den Salon. Hier fand man eben so wenigAufklärung über die Identität der Personen, als im er-sten Zimmer. Man sah nichts als griechische und latei-nische Bücher und einige musikalische Instrumente.
Das Schlafgemach war noch stummer. EineNachtlampe brannte in einer alabasternen, an der Deckeaufgehängtcn, Kugel, aber man schien nicht einmal indieses Zimmer gekommen zu sein.
„Es giebt wohl noch einen zweiten Ausgang," sagteder König.
„Das ist wahrscheinlichversetzte der Herzog vonGnise.
„Aber wo ist er?" sprach der Herzog von Anjou.
Man suchte überall, und fand nichts.
„Wo ist der Portier?" fragte der König.
„Ich habe ihn an das Gitter gebunden," erwiederteder Herzog von Guise.
„Befragt ihn, Vetter."