Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
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147
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nlg! der König!" sprach die Letztere zu CoconnaS, wel-cher eine Kiste an das Fenster zog und dem Herzog vonGuise, mit dem er es, ohne ihn zu kennen, hauplsäch-lich zu thun hatte, ein Ende machen wollte.DerKönig, sage ich Euch."

CoconnaS ließ die Kiste los und schaute ganz er-staunt umher.

Der König?" fragte er.

Ja, der König."

Dann rasch abgezogen!"

La Mole und Margarethe haben sich schon ausdem Staube gemacht; kommt."

Wo hinaus?"

Kommt, sage ich Euch."

Und Henriette nahm CoconnaS bei der Hand, zogihn durch die geheime Thüre, weiche in das anstoßendeHaus führte, und alle. Vier flohen, nachdem sie dieThüre wieder hinter sich «erschlossen hatten, durch denAusgang nach der R»e Tizon.

Ob! oh!" sprach Karl,ich glaube die Garnisonergicbt sich. "

Die Fürsten warteten einige Minuten, aber keinGeräusch gelangte mehr zu den Belagerern.

Man bereitet irgend eine List," sprach der Herzogvon Guise.

Oder man hat vielmehr die Stimme meines Bru-ders erkannt und giebt Fersengeld," versetzte der Herzogvon Anjou.

Aber man muß doch hier herauskommen," entgeg-nete Karl.

Ja," sagte der Herzog von Anjou,wenn dasHaus keine zwei Ausgänge hat."

Vetter," sprach der König,nehmt wieder EurenStein und macht es mit der zweiten Thüre, wie mitder ersten."

Der Herzog dachte, es wäre unnöthig, zu solchen

Ist*