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sie beisammen verlasse», und sie sind, wie Ihr wißt, un-zertrennlich."
,,Jch verstehe nicht, was Euere Majestät damit sa-gen will," crwiederte der Herzog von Guise.
„In, Gcgentheil, nichts ist klarer," sprach der Kö-nig, ,,nnd darum ist an jedem Schlage ein Stutzer ge-laufen,"
,,Wohl!" versetzte der Herzog, ,,wcnn von Seilender Königin und von Seiten meiner SchwägerinnenSeandal stattfindct, so wollen wir die Gerechtigkeit desKönigs anrufcn, um der Sache ein Ende zu machen,"
„Ah l bei Gott," rief Heinrich, „laßt die Damenvon Conde und Revers, Der König kümmert sich nichtum seine Schwester, und ich habe Vertrauen zu meinerFrau,"
„Nein, nein," sprach Karl, „ich will mit der Sacheim Reinen seyn, wir werden unsere Angelegenheiten aberselbst abmachen. Die Sänfte hat in der Nne Cloche-Percee angehaltcu, sagt Ihr, Vetter?"
„Ja, Sire,"
„Würdet Ihr die Stelle wohl wieder erkennen?"
„Ja, Sire,"
„Gut, gehen wir dahin, und muß man LaS HauSabbrennen, um zu erfahren, wer da ist, so brennt manes ab,"
Mit dieser für die Sicherheit derjenigen, von wel-chen die Rede war, nicht sehr beruhigenden Stimmungschlugen die vier vornehmsten Herren der christlichen Weltden Weg nach der Nne Saint-Antoine ein.
Die vier Prinzen gelangten in die Rne Cloche-Per-cöe: Karl, der seine Angelegenheiten in der Familieabmacheu wollte, entließ die Edelleute seines Gefolgesmit der Bemerkung, sie könnten über den Nest ihrerNacht verfügen, sollten sich jedoch gegen sechs Uhr Mor-gens bei der Bastille mit zwei Pferden bereit halten.
ES waren nur drei Häuser in der Rne Cloche-Per-cöe; die Nachforschung wurde um so weniger schwierig»