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probt Hatte; er knüpfte ein seidenes Wamms darüber,schnallte seinen Degen um, steckte seine Pistolen in denGürtel und bedeckte das Ganze mit dem bekannten kirsch-rothen Mantel von La Mole.
Wir haben gesehen, wie eS Heinrich, che er inseine Wohnung znrücklehrte, für geeignet erachtete, Mar-garethe einen Besuch zu machen, und wie er ans derGeheimtreppe gerade zu rechter Zeit aulangte, um indem Schlafzimmer von Margarethe an La Mole znstützen und seinen Platz in den Singen des Königs indem Speisezimmer einzunehmen. Es geschah dies inderselben Minute, in der von Monh mit Hülfe der ihmvon Heinrich überschickten Parole und besonders des be-rühmten kirschrothen Mantels durch die Pforte des Lou-Sre schritt.
Der junge Mann ging gerade in die Wohnung desKönigs hinauf, wobei er wie gewöhnlich so gut alsmöglich den Gang von La Mole nachahmte. Im Vor-zimmer fand er Orthon, der auf ihn wartete.
„Sire von Mony," sprach der GebirgSmann, „derKönig ist ausgegangen, aber er hat mir besohlen, Eucheinznsühre» und Euch zu sagen, Ihr möget auf ihnwarten. Zögert dr zu lange, so bittet er Euch, wieIhr wißt, sein Bett zu gebrauchen."
Von Moily trat ein, ohne eine andere Erklärungzu fordern, denn das, was ihm Orthon sagte, war nurdie Wiederholung dessen, was er am Morgen gehörthatte.
, Nm seine Zeit zu benützen, nahm von Mouy eineFeder und Dinte, näherte sich einer an der Wand anf-gehängten vortrefflichen Karte von Frankreich und fing andie Etapen von Paris nach Pan zu zählen und zuregeln.
Aber dieß war die Arbeit einer Viertelstunde, undals von Mony dieselbe vollendet hatte, wußte er nicht,Womit er sich beschäftigen'sollte.
Er ging einige Male im Zimmer auf und ab, rieb