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angethan, mich von der Seite anznschaucn, als er hörte,ich gehöre dem Herzog von Alencon, und schief, als ererfuhr, ich wäre Dein Freund."
,,Du glaubst also, daß man Schlimmes von mir beiihm gesprochen hat?'/
„Ich fürchte im Gegcntheil, man hat zu viel Gutesvon Dir gesagt. Aber es handelt sich nicht um alle dieseDinge, ich glaube, die Damen haben eine Pilgerfahrt inder Richtung der Rue de Sirile zu machen, und wir müssenden Pilgern als Führer dienen."
„Unmöglich!... Du weißt es wohl/'
„Wie, unmöglich?"
„Wir haben den Dienst bei Seiner KöniglichenHoheit,"
„ „Das ist meiner Treue wahr, ich vergesse immer, daßIrsir einen Grad einnehmen, und daß wir aus Evelleuten,was wir früher waren, uns der Ehre erfreuen, Dienergeworden zu sehn,"
lind die zwei Freunde kehrten zurück und setzten derHerzogin ans einander, daß sie genöthigt sehen, wenigstensdem Schlafengehen des Herrn Herzogs beizuwohnen."
„Es ist gut," sprach Frau von Revers, „wir gehen,"
„lind darf man fragen, wohin Ihr geht?" sagteCoconnaS.
„Ihr sehd zu neugierig," erwiederte die Herzogin,.,6»sox; et inveiiieü."
Die zwei jungen Leute grüßten und gingen in allerEile zu Herrn von Alcnyon hinauf.
Der Herzog schien sie in seinem Cabinet zu erwarte»,
,,AH! ah!" rief er, „Ihr kommt sehr spät, meineHerren."
„Es bat känitt zehn geschlagen, Monseigneur," er-wiederte Coeomraö.
„Das ist wahr," sagte er. „Es ist jedoch schonAlles im Louvre zu Bette gegangen."
„Ja Monseigneur; aber wir sind mm zu Euern