Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
Seite
123
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sich besinnend bei,ich weiß nicht mehr, ob er von Herrnvon Eoeonnas oder von La Mole gesprochen hat"

Eben so wenig der Eine als der Andere; ich steheEuch für die Gefühle meiner Fra»."

, Gut, Henriot, gut, ich sehe Dich lieber so, als anders;und bei meiner Ehre, Du bist ein so braver Junge., daßich am Ende gar nicht mehr ohne Dich scpn kann."

Nach diesen Worten psiff der König ans eine cigcn-thümiiche Weise, und vier Edclleute, die ihn am Endeder Rue de Beauvais erwarteten, stießen zu ihm, undAlle gingen mit einander in das Innere der Stadt.

Es schlug zehn Uhr,

Nun," sprach Margarethe, als der König undHeinrich sich entfernt hatten,setzen wir uns wieder zuTische!"

Meiner Treue, nein," sagte die Herzogin,ich habezu sehr Angst gehabt. Es lebe das kleine Haus der NueCloche-Pcrcöc! Man kann dort nicht herein, ohne eineBelagerung vorzunehmen, und unsere Braven haben dasRecht, ihre Schwerter spielen zu lassen. Aber was suchtIhr unter den Schränken und in den Kästen, Herr vonCoconuas?"

Ich suche meinen Freund La Mole," crwiederte derPiemontese.

Sucht in der Richtung meines Schlafzimmers, Herrvon Eoeonnas," sprach Margarethe,es ist dort ein Cat inet."

Gut," versetzte Eoeonnas,ich habe es,"

Und er trat in das Zimmer.

Nun," sprach eine Stimme,woran stutz wir?"

Ei, Mordi! wir sind am Nachtisch,"

, Und der König von Navarra?"

Er hat nichts gesehen,"

Und der König Karl?"

Ah! der König, das ist etwas Anderes, er hat denGatten mitgenommen,"

Wirklich?"

'Wie ich Dir sage. Ueberdies hat er mir die Ehre