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5/8 (1845)
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schönen Wald zum Zagen gönnt, sc werte ich mich glück-lich schätzen."

In Navarra regieren," sagte der Herzog;aberwenn ... ."

Wenn der Herzog von Anjou zum König von Po-len ernannt wird, nicht wahr?-Ich vollende Euer» Ge-danken."

Franz schaute Heinrich mit einem gewissen Schreckenan.

Nun wohl, hört Franz," fuhr Heinrich fort; ,,daEuch nichts entgeht.... gerade"!» dieser Hypothese macheich meine Schlüffe; wenn der Herzog' von Anjou zumKönig von Polen ernannt wird und unser Bruder Karl,den Gott erhalten wolle, stirbt, so sind es nur zweihun-dert Neues von Pan nach Paris,,während es vierhundert>wn Paris nach Krakau find. Ihr werdet also, um dieErbschaft einzuziehen, gerade in Paris in dem Augenblickseyn, wo der König von Pole» erfährt, daß sie erledigtist. Wenn Ihr zufrieden scyd, Franz, so gebt Ihr mirsodann das Königreich Navarra, welches nur ein Blu-menwerk Eurer Krone, seyn wird. Auf diese Art nehmeich eS an. Das Schiimmste, was Euch begegnen kann,ist, daß Zhr da unten König bleibt und, mit mir undmeiner Frau im Familienkreise lcbend, Euer Geschlechtfortpflanzt, während Ihr hier . . . was scyd Ihr hier?ein armer verfolgter Prinz, ein armer dritter Königs-sohn, ein Sklave von zwci'ältcrcn Brüdern, den eineLaune in die Bastille schicken kann."

Ja, ja," sprach Franz,ich fühle das so gut, daßich nicht begreife, warum Ihr auf diesen Plan, den Ihrmir Vorschlags, Verzicht leistet. Es regt sich also nichtshier?"

Und der Herzog von Alen^on legte, die Hand aufdas Herz seines Schwagers.

ES gibt Lasten, welche zu schwer find für gewisseHände," erwirderte Heinrich lächelnd,ich werde diese