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5/8 (1845)
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entfernt nicht das, was sie jetzt sind, große Parke mitbreiten für Carrosscn zugänglichen Alleen. Die Königehatten damals noch nicht den Gedanken gehabt, sich zuHandelsleuten zu machen und ihre Wälder in Schlägealler Art abzuthcilen. Die Bäume, nicht von gelehrtenForstmännern, sondern von der Hand Gottes gesät, derden Samen den Launen deS Windes znwarf, warennicht in Rauten abgcthcilt, sondern wuchsen nach Ge-fallen und wie sie es noch heute in den UrwäldernAmerikas thun. Kurz, ein Wald war in jener Zeit einOrt, wo es Wildschweine, Hirsche, Wölfe im Ueberflußgab, und nur ein Dutzend Fußpfade durchzog den Waldvon Bondy, den eine kreisförmige Straße umgab, wieder Kreis des RadeS die Felgen umgibt. Wollte man denVergleich weiter treiben, so würde der Eicrdotter nichtschlecht den einzigen im Mittelpunkte des Gehölzes lie-genden Kreuzweg darstellen, auf dem sich die verirrten Jägerwieder sammelten, um von da ans sich nach dem Punktezu begeben, wo die verlorne Jagd abermals erschien.

Nach Verlauf einer Viertelstunde geschah, was ge-wöhnlich in solchen Fällen vorkam: beinahe unüberwind-liche Hindernisse hatten sich dem Laufe der Jäger entgegengesetzt, die Stimmen der Hunde waren in der Ferne erloschenund der König selbst war fluchend und schwörend, wie erdies gewöhnlich that, nach dem Scheideweg zurückgekehrt.

Nun, Nlengon, nun Henriot!" rief er,Tod undHölle! Ihr seyd hier ganz ruhig, wie Nonnen, welcheihrer Aebtissin folgen. Hört, das heißt nicht jagen. Ihr,Alengon, seht aus, als kämet Ihr aus einem Schächtelchen,und seyd dergestallt parfumirt, daß Ihr, wenn Ihrzwischen dein Thiere und meinen Hunden durchkommt,machen könnt, daß diese die Fährte verlieren. Und Ihr,Henriot, wo habt Ihr Euere Schweinsfeder, Euere Büchse?"

Sire," entgegnete Henrich,wozu eine Büchse?Ich weiß, daß Euere Majestät das Thier gerne schießtwenn es sich stellt. Was die Schweinsfeder betrifft, sobin ich ziemlich ungeschickt in Handhabung dieser Waffe.