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Euch, daß das, was ein Köllig bestehlt, vor Allem aus-genährt werden muß/ daß keine Entschuldigung zngelaffenwird, daß eine Niederlage, ja sogar ein Nichterfolg dieEhre des Königs comvromittire» würde."
Und ohne Maurevel Zeit zu einer Antwort zu lassen,ries Catharina Herrn von Rancev, ihren Kapitän derGarden, und besaht ihm, Maurevel in das Wasfcn-cabiuet deck Königs zu führen.
, Tod und Teufel!" sprach Maurevel seinem Führerfelgend, „ich schwinge mich aus in der Hierarchiedes Mordest von einem einfachen Edclmanne zu einemKapitän; von einem Kapitän zu einem Admiral, voneine»! Admiral zn einem König ohne Krone. Und tver weiß,ob ich nicht eines Tages an einen gekrönten König komme!"
X.
Die Jagd.
Der Piqueur, der den Eber gestellt und den Königversichert batte, das Thier habe sein Lager nicht verlassen,täuschte sich nicht. Kaum hatte inan den Leithnnd ansseine Fährte gesetzt, als er in das Gehölze drang und anseinem Dorngcsträuehe den Eber hervortrieb, der, wieder Piqueur an der Spur erkannt hatte, ein Hauptschwcin,das heißt, ein Thier von der stärksten Gestalt war.
Der Eber lief gerade aus und .zog fünfzig Schritte vomKönig über die Straße, nur ven dem Leithnnde gefolgt,der ihn bestätigt hatte. Sogleich koppelte inan ein erstesRelai los.mnd zwanzig Hunde begannen die Verfolgung.
Die Jagd war die Leidenschaft von Karl. Kann,hatte das Thier den Weg überschritten, als er ihm »ach-svrcnzte, zurWerfolgung blasend, in Begleitung des Her-zogs von Aleuaon und von Heinrich, dem ein Zeichen vonMargarethe angedeutet hatte, er sollte Karl nicht verlassen.
Alle andere Jäger folgten dem König.
Die königlichen Wälder waren in jener Zeit, inweicher die Geschichte sich ereignet, die wir erzählen,