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5/8 (1845)
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fand, begab sich dahin, und kehrte mit ihm plauderndzurück.

Auf den Schlag neun Uhr gab der König selbst,zum Lanciren blasend, das Signal. Jeder stieg zuPferde und ritt nach dem Sammelplatz.

Ans dem Wege fand Heinrich Gelegenheit, sich aber-mals seiner Gemahlin zu nähern.

Nun?" fragte er sie,wißt Ihr etwas Neues?"

Nein," antwortete Margarethe,wenn nicht, daßmein Bruder Karl Euch auf eine seltsame Weise an-schant."

Es ist mir nicht entgangen," versetzte Heinrich.

Habt Ihr Eure Vorsichtsmaßregeln getroffen?"

Ich habe auf der Brust ein Panzerhemd und anmeiner Seite ein vortreffliches spanisches Jagdmesserscharf wie zum Rasieren, spitzig wie eine Nadel, womitich Dublonen durchbohre."

Dann beschütze Ench Gott," sagte Margarethe.

Der Piqueur, welcher den Zug führte, machte einZeichen. Man war bei dem^Lager angekomnien.

IX.

Maurcncl.

Während diese lustige, wenigstens dem Anscheine nach,sorglose Jugend sich wie ein goldener Wirbel auf derStraße nach Bondp ausbreitctc, ließ Katharina, das kost-bare Pergament zusammenrollend, auf welches König Karlseine Unterschrift gesetzt hatte, den Mann in ihr Cabincteinsühren, dem ihr Kapitän der Garden einige Tage vorhereine» Brief in die Rue de la Cerisaie im Quartiere desArsenals gebracht hatte.