Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
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auf Frankreich, Polen und Navarra, ohne den Eber znrechnen."

Er begrüßte seine Gemahlin, kehrte in s ine Reihe zu-rück. rief einen von seinen Lenken, einen Bearner seinemUrsprünge nach, dessen Voreltern Diener der seinigcn seitmehr als einem Jahrhunderte waren, und den er alsgewöhnlichen Boten bei seinen Angelegenheiten benützte,und sagte zn ihm:

Orthon, nimm diesen Schlüssel und trage ihn zudem Vetter von Frau von Sauve, der, wie Du weißt,bei seiner Geliebten an der Ecke der Rne des Ouatre-Fils wohnt. Sage ihm, seine Eonstne wünsche ihndiesen Abend zu sprechen, er möge i» mein Zimmer ein-treten und, wenn ich nicht dort bin, auf mich warten.Bleibe ich lange ans, so mag er sich einstweilen aufmein Veit werfen."

Es bedarf keiner Antwort, Sire?".

Nein, Du sagst mir nur, ob Du ihn getroffenhast. Der Schlüssel ist für Dich, allein, verstehst Du?"

Ja, Sire."

Warte doch, verlasse mich nicht hier, Tcnsel! Ehewir ans Paris reiten, rufe ich Dich, als solltest Du denGnrt meines Pferdes wieder zuschnallcn. Du bleibstzurück, vollziehst Deinen Auftrag auf eine ganz natür-liche Weise und holst uns in Bondy wieder ein."

Der Diener machte ein Zeichen des Gehorsams undentfernte sich.

Man setzte sich durch die Nue Saint-Honore inMarsch. Man erreichte die Rne Saint-Denis, dann denFaubonrg. Als inan in der Rne Saint-Laurcnt ange-langt-war. löste sich der Gurt au den, Pferde des Königsvon Navarra. Orthon eilte herb'ci, und Alles ging vorsich, wie es zwischen ihm nnd seinem Herrn abgemacht.war, der mit dem königlichen Zuge der Rne des Rc-eollets folgte, während sein treuer Diener nach der Rnedu Temple ritt.

Als Heinrich den König wieder einholte, war Karl