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dieses Getöse machte die Röthc in seine bleichen Wangensteigen, sein Herz schwoll ans, und Karl war eine Sekundelang jung nnp glücklich.
Der König nahm sich kaum die Zeit, die in demHoft versammelte glänzende Gesellschaft zu begrüßen. Ermachte dem Herzog von Alengon ein Zeichen mit demKovfc Margarethe ein Zeichen mit der Hand, ging vorHeinrich vorüber, ohne daß er that, a's ob er ihn be-merkte, und schwang sich ans das Barberroß, das unge-duldig unter ihm anfsprang. Aber nach drei oder vierConrbcttcn begriff es, mck welchem Reiter es zu thunhatte, und beruhigte sich.
Sogleich ertönten die Fanfaren abermals, »ich derKönig verließ den Louvre, gefolgt von dem Herzog vonAlengon, dem König von Navarra, von Margarethe, ,Frau von Revers, Frau von Sauve, von Tavannes undden vornehmsten Herren des Hofes.
Es versteht sich von se bst, daß La Mole und Co-connäs bei der Partie waren.
Was den Herzog von Anjou betrifft, 'so befand sichdieser seit drei Monaten bei der Belagerimg von LaRöchelte.
Während man ans den König wai tete, begrüßte Hein-rich seine Gemahlin, die, sein Complimcnt eewiedernd,ihm zuflüstcrte:
„Der von Rom angekommene Courier ist von Herrnvon Coconnaö selbst bei dem Herzog von Alengon ein-geführt worden, eine Viertelstunde, ehe der Gesandtedes Herzogs von -Revers bei dem König eingeführtwurde."
„Cr weiß also Astes?" sprach Heinrich.
„Cr muß Alles wissen," erwiederte Margarethe.„Uebrigens swant ihn nur an und seht, wie trotz seinergewöhnlichen Verstellung sein Auge strahlt."
„Ventre-saint-grisl" murmelte der Bcarner, »ichglaube es wohl, er jagt heute auf dreifache Beute: