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„Warum dieß?" sprach Margarethe, die Bewegungin ihrem Innern znrückdrängcnd.
»Weil, wenn es sich so verhält, ... dann gnte Nachtallen unseren Plänen, wenigstens allen den ineinigen,"» „Sire, sprecht leise," sagte Margarethe, machte einZeichen zugleich mit den Angen und den Lippen unddtutete mit dem Finger ans das Cabinet,
„Oh! oh;" versetzte Heinrich, „abermals irgendEiner. In der Thal, dieses, Eabinct ist so ost bewohnt,daß es Euer Zimmer unbewohnbar macht/
Margarethe lächelte,
, „Es ist doch wenigstens immer noch Herr de haMole?" fragte Heinrich,
„Nein, Sire, Herr von Mouy,"
„Er!" rief Heinrich mit einem Erstaunen, in. dassich Frende cinmischte, „Er ist also nicht bei den, Herzogvon Alenpon? Ah! laßt ihn kommen, damit ich mitihm sprechen kann,"
Margarethe lief nach dem Cabinei, öffnete es, nahmvon Mouy l ei der Hand und führte ihn geraden Wegsvor den König von Navarra,
,,AH! Madame," sprach der Hngenott, mit einemmehr traurigen als bittsrn Tone des Borwurfs, „Ihrverrathet mich, trotz Eueres Versprechens, das istschlimm. Was würdet Ihr sagen, wenn ich mich rächte,indem ach,.,"
„Ihr werdet Euch nicht rächen, von Mouy," unter-brach ihn Heinrich und drückte dem jungen Manne,dieHand, „oder Ihr werdet mich wenigstens zuvor anhöre»,Madame," führ er sich an die Königin wendend fort,„macht, daß uns Niemand hört,"
Heinrich halte kaum so gesprochen,, als Gillonneganz bestürzt eintrat und Margarethen ein paar Wortezusiüslrrte, bei denen diese vom Stühle ansiprang. Wäh-rend sie mit Gillonne nach dem Vorzimmer lief, unter-suchte Heinrich, ohne sich um die Ursache zn bekümmern,welche sie hinausrief, das Bett, den Raum hinter dem«