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sein Wamms, das, wie ihm die Königin bemerkte, be-trächtlichen Schaden gelitten hatte.
Er ging als» unaufhaltsam auf sein Bett zu, umdas zerrissene WannnS durch das schöne perlgraue zu er-setze». Aber zu seinem großen Erstaunen war das Erste,was er neben seinem perlgrauen Waninlle fand, der berühmteDegen, den er in der Nue Cloche-Percoe gelassen hatte.
La Mole nahm ihn, drehte ihn um und um; erwar es.
,,AH, ah!" rief er, ..sollte ein Zauber dahinterstecken!" Dann mit einem Seufzer: ,,OH, könnte sich derarme Coconnas wieder st »den, wie mein Degen."
Zwei bis drei Stunden, nachdem La Mole seineRunde um das kleine Doppelhaus aufgegeben hatte,öffnete sich die Thüre der Nue Tizon. Es war ungefährsechs Nhr Abends und folglich völlig Nacht.
Eine Frau, in einen Pelz besetzten langen Mantelgehüllt, begleitet von einer Zofe, trat aus der Thüre',welche ihr eine Duenna von ungefähr vierzig Jahren offenhielt, schlüpfte rasch bis in die Rue du Noi de Sicile,klopfte an einer kleinen Thüre des Hotel d'Argenson,die sich vor ihr öffnete, ging durch das große Thor des-selben Hotel, das nach der Vieille-Rue-du-Temple führte,wieder hinaus, erreichte eine Schlupfpforte des HotelGuise, öffnete ste mit einem Schlüssel, den fie in ihrerTasche halte, und verschwand.
Eine halbe Stuude nachher trat ein sunger Mannmit verbundenen Augen aus derselben Thüre desselbenkleinen Hauses, geleitet von einer Frau, die ihn an dieEcke dev Rue Gcoffroy-Lasnier und de la Mortellerieführte. Hier forderte ste ihn auf, bis zu fünfzig zu zählenund dann seine Binde abzunehmen.
Der junge Mann befolgte gewissenhaft die Vorschriftund nahm bei der bestimmten Zahl die Binde ab, dieihm die Augen bedeckte.
„Mordi!" rief er, rings um sich hcrschauend,„ich will mich hängen lassen, wenn ich weiß, wo ich