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„Sangbleu!" sprach La Mole, „hier ist es,darauf wollte ich schwören. Als ich bei meinem Ab-gänge die Hand anSstreckte, füblte ich die Nägel an derThüre, dann stieg ich zwei Stufen hinab. Der Mensch,welcher mit dem Rufe zu Hülfe floh und in der Nued» Roi de Sicile getödtet wurde, kam gerade vorüber,als ich den Fuß auf die erste setzte. Wir wollen dochsehen."
La Mole ging an die Thüre und klopfte.
Die Thüre öffnete sich und eine Art von Portiermit einem Schnurrbart trat ans die Schwelle.
„Was ist das?" fragte der Portier. *)
,,AH, ah !" murmelte La Mole, „es scheint, wir findin der Schweiz. Mein Freund," fuhr er mit seiner freund-lichsten Miene fort, „ich wünschte meinen Degen zuhaben, den ich in diesem Hause gelassen habe, wo ichdie Nacht zubrachte."
„Ich verstehe nicht," antwortete der Poriier.
„Meinen Degen," versetzte La Mole.
„Ich verstehe nicht," wiederholte der Portier.
.„Den ich hier gelassen habe, .... meinen
Degen wünschte ich zu haben."
„Ich verstehe nicht."
„Ich habe ihn in diesem Hause gelassen, wo ichdie Nacht zubrachte."
„Geht zum Teufel!"
Und er warf ihm die Thüre vor der Nase zu.
. „Gottes Biut!" sprach La Mole, „wenn ich denDegen hätte, den ich zurückfordcre, würde ich ihn diesemBurschen mit dem größten Vergnügen durch den Leibrennen. Aber ich habe ihn nicht, und muß es mir fürein andermal Vorbehalten."
Wonach La Mole seinen Weg bis zu der Nue duNoi de Sicile fortsetzte, sich rechts wandte, etwa fünfzig
') Dumas läßt diesen Menschen Deutsch sprechen.